Vier Himmelsrichtungen dieses Kontinents würzen vier mal unterschiedlich

Kubebenpfeffer, Paradieskörner, Kurkuma, Chilis, Vanille, Nelke, Pfeffer, Zimt und Kardamom - dieser Kontinent ist ein wahrer Gewürz-Kontinent! Die gute Nachricht hierzu: Du musst nicht nach Afrika reisen, um all diese Gewürze zu bekommen. Wir haben dir die besten mitgebracht.

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Willkommen in Afrika, der Welt der Schärfe!

 Afrika, das Land der Gegensätze

In der afrikanischen Küche gibt es - je nach Region - Unterschiede, vor allem bei dem Griff ins Gewürzregal. Vier Himmelsrichtungen dieses Kontinents würzen vier mal unterschiedlich: Im Norden wird orientalisch-scharf gegessen mit Harissa oder Ras el Hanout. Westafrika kennt neben Maniok und Kochbananen Gewürze wie Kubebenpfeffer oder Paradieskörner. Ostafrika wurde durch die Küchen Asiens und Indiens beeinflusst. Gern wird hier richtig scharf gegessen, zum Beispiel Berbere aus Äthiopien. Die Südafrikanische Küche wurde vor allem durch Europäer beeinflusst. 

Die gute Nachricht hierzu: Wir biten alle Gewürze, die du brauchst!


Das fruchtbare Afrika hält mit seinen wertvollen und exotischen Bodenschätzen kulinarische Köstlichkeiten bereit. Neben dem Anbau von Kakao, Zuckerrohr und Bananen beherrschen es die afrikanischen Völker, ihre unzähligen und, für einen Europäer sehr intensiven Gewürze, anzuwenden. Bei einer Reise durch Afrika wird vor allem eines klar: Ob Nord oder Süd, Bantu oder Nomaden, Muslime oder Christen, die Völker mögen es scharf! Ja, so scharf, dass zur Neutralisierung meist ein Hirse-Brei als Beilage gekocht wird. Nördlich der Sahara in Marokko, Algerien und Tunesien schwören die Völker auf Kreuzkümmel, Muskat, Zimt, Koriander und edlen Safran. Auch Gewürzmischungen wie Ras el Hanout und feuriges Harissa findet man in jedem noch so abgelegenen Dorf. Fladenbrot gilt in ganz Afrika als Besteckersatz, unter Freunden steckt man sich auch mal gegenseitig ein Stück in Essen getauchtes Brot in den Mund. Das wohl bekannteste Nordafrikanische Gericht ist Couscous, was auch in Europa, verfeinert mit den typischen afrikanischen Kräutern, nach dem fernen schwarzen Kontinent schmeckt.
Zieht man weiter einmal quer durch die Sahara in Richtung Süden, gelangt man in die Esskultur der Schwarzafrikanischen Küche. Auch hier genießt man scharf, denn Chilis gedeihen in der fruchtbaren Landschaft unheimlich gut. Auch feurig-roter Cayennepfeffer, Thymian, das knall-gelbe Kurkuma, intensiver Ingwer, Zitronengras und Sesam dürfen hier nicht fehlen.
Die Südafrikanische Küche hingegen kann man aufgrund ihrer zahlreichen kulturellen Einflüsse aus Asien und Europa nur schwer typisieren, eines hat aber auch sie mit dem Rest Afrikas gemeinsam: viele, viele Chilis!


Mit unseren zahlreichen afrikanischen Gewürzen kannst du die intensiven Aromen Afrikas genießen, auch ohne einen teuren Flug buchen zu müssen. Probier es aus und habe Mut zur Schärfe – wie auch die Afrikaner.

 

Viel Spaß beim Genießen wünscht dir das Team von Gewürze der Welt!

  Afrika, das Land der Gegensätze In der afrikanischen Küche gibt es - je nach Region - Unterschiede, vor allem bei dem Griff ins Gewürzregal. Vier Himmelsrichtungen dieses... mehr erfahren »
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Willkommen in Afrika, der Welt der Schärfe!

 Afrika, das Land der Gegensätze

In der afrikanischen Küche gibt es - je nach Region - Unterschiede, vor allem bei dem Griff ins Gewürzregal. Vier Himmelsrichtungen dieses Kontinents würzen vier mal unterschiedlich: Im Norden wird orientalisch-scharf gegessen mit Harissa oder Ras el Hanout. Westafrika kennt neben Maniok und Kochbananen Gewürze wie Kubebenpfeffer oder Paradieskörner. Ostafrika wurde durch die Küchen Asiens und Indiens beeinflusst. Gern wird hier richtig scharf gegessen, zum Beispiel Berbere aus Äthiopien. Die Südafrikanische Küche wurde vor allem durch Europäer beeinflusst. 

Die gute Nachricht hierzu: Wir biten alle Gewürze, die du brauchst!


Das fruchtbare Afrika hält mit seinen wertvollen und exotischen Bodenschätzen kulinarische Köstlichkeiten bereit. Neben dem Anbau von Kakao, Zuckerrohr und Bananen beherrschen es die afrikanischen Völker, ihre unzähligen und, für einen Europäer sehr intensiven Gewürze, anzuwenden. Bei einer Reise durch Afrika wird vor allem eines klar: Ob Nord oder Süd, Bantu oder Nomaden, Muslime oder Christen, die Völker mögen es scharf! Ja, so scharf, dass zur Neutralisierung meist ein Hirse-Brei als Beilage gekocht wird. Nördlich der Sahara in Marokko, Algerien und Tunesien schwören die Völker auf Kreuzkümmel, Muskat, Zimt, Koriander und edlen Safran. Auch Gewürzmischungen wie Ras el Hanout und feuriges Harissa findet man in jedem noch so abgelegenen Dorf. Fladenbrot gilt in ganz Afrika als Besteckersatz, unter Freunden steckt man sich auch mal gegenseitig ein Stück in Essen getauchtes Brot in den Mund. Das wohl bekannteste Nordafrikanische Gericht ist Couscous, was auch in Europa, verfeinert mit den typischen afrikanischen Kräutern, nach dem fernen schwarzen Kontinent schmeckt.
Zieht man weiter einmal quer durch die Sahara in Richtung Süden, gelangt man in die Esskultur der Schwarzafrikanischen Küche. Auch hier genießt man scharf, denn Chilis gedeihen in der fruchtbaren Landschaft unheimlich gut. Auch feurig-roter Cayennepfeffer, Thymian, das knall-gelbe Kurkuma, intensiver Ingwer, Zitronengras und Sesam dürfen hier nicht fehlen.
Die Südafrikanische Küche hingegen kann man aufgrund ihrer zahlreichen kulturellen Einflüsse aus Asien und Europa nur schwer typisieren, eines hat aber auch sie mit dem Rest Afrikas gemeinsam: viele, viele Chilis!


Mit unseren zahlreichen afrikanischen Gewürzen kannst du die intensiven Aromen Afrikas genießen, auch ohne einen teuren Flug buchen zu müssen. Probier es aus und habe Mut zur Schärfe – wie auch die Afrikaner.

 

Viel Spaß beim Genießen wünscht dir das Team von Gewürze der Welt!

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