Newsletter April 2015 - Start der Grillsaison, Bouillabaisse, Sriracha und Zaatar

Betreff: Kulinarische Weltreise April – Start der Grillsaison, Bouillabaisse, Sriracha und Zaatar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des guten Geschmacks,

 

diesen Monat entführen wir Sie kulinarisch ins geheimnisvolle Arabien und in die leckeren Fischlokale der Cote D‘Azur. Und wir stellen Ihnen die sagenumwobene asiatische Würz-Sauce Sriracha vor. Vielleicht genießen Sie den Frühling auch lieber daheim, vielleicht beim Grillabend? Egal - für jede Eventualität haben wir das richtige Gewürz. Wetten?

Viel Spaß beim Lesen.

Ihr Team von Gewürze der Welt.net

 

Zaatar

 

Gewürz des Monats.

Zaatar. Wenn man will, so ist diese Gewürzmischung das Oregano Arabiens. Denn es schmeckt nicht nur ein bisschen so, sondern es wird auch gern mit Olivenöl vermischt auf türkisches Fladenbrot gestrichen, bevor dieses dann gebacken wird. Herausschmecken kann man dann natürlich auch noch die anderen Zutaten: zum Beispiel die Frucht des Essigbrotbaumes Sumach, sowie Sesamsaat und Thymian. Übrigens, auch als raffiniert-orientalische Marinade für Hähnchen - oder anderes Fleisch - eignet sich Zaatar ganz hervorragend. Rezept und Gewürzmischung finden Sie unter:

Mehr dazu: https://www.gewuerze-der-welt.net/afrikanische-gewuerze

 

 

 

Rezept des Monats.

Ein Ausflug an die Cote D’Azur: Bouillabaisse mit Safran-Aioli

Fischstücke: 2 Forellenfilets, 4 Rotbarbenfilets,  4 Garnelen, 4 kleine Jakobsmuscheln, 4 kleine Herz- oder Miesmuscheln; für die Suppe: 1,2 kg Fisch (im Ganzen, lediglich ausgenommen), 1 Fenchelknolle, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Möhre,  2 Stauden Stangensellerie, 2 Tomaten, 1/2 Orange, 40 ml Noilly Prat, 400 ml Weißwein, 1,5 l Fischfonds,  Bio-Sternanis Bio-FenchelsamenBio-Lorbeerblätter1 g SafranOlivenöl;

für die Safran-Aioli: 2 Eigelb, 1 EL Bio-Senf300 ml Sonnenblumenöl, Saft einer Zitrone, 5 Knoblauchzehen, 0,5 g SafranRosa Punjab SalzWeißer Bio-PfefferBaguette 

 

Zubereitung

Die Suppe: Den ganzen Fisch in Olivenöl anbraten, dazu das Gemüse und die geschälte Orange geben. Mit Noilly Prat (oder auch: Pernot!) löschen, mit Weißwein und Fischfond auffüllen. Gewürze dazu geben. 15 Minuten köcheln lassen, dann weitere 10 Minuten ziehen lassen. Knochen entfernen, die Suppe anschließend mit dem Pürierstab zerkleinern und durch ein feines Sieb geben. Anschließend bis zur gewünschten Konsistenz reduzieren. Nun die Fischfilets in beliebig große Stücke schneiden und in der fertigen Suppe zusammen mit den Muscheln garen lassen. Die Jakobsmuscheln und Garnelen werden separat in der Pfanne glasig gebraten und zum Schluss dazu gegeben.

Die Safran Aioli: Eigelb mit Senf verrühren und das Öl tröpfchenweise dazu geben und direkt mit dem Schneebesen verrühren. Erst wenn das Öl aufgebraucht ist, den Zitronensaft dazu geben. Gewürze und den im Ofen weich gerösteten, gewürfelten Knoblauch unterrühren. Den Safran in etwas warmem Wasser einlegen und anschließend der Aioli beifügen.

 

 

Bouillabaisse

 

Aus Großmutters Kochbuch.

„Bei der Auswahl für die Woche sollte die Hausfrau darauf achten, dass gleichartige Gerichte nicht zu schnell aufeinander folgen.“ Diesen und viele weitere kluge Ratschläge gibt das uralte Kochbuch von Andrea Rolshausens Großmutter. Natürlich hat es auch gleich eine Menüempfehlung für die kommenden acht Tage parat: Sonntags den Rinderbraten, am Dienstag die Suppe aus den ausgekochten Knochen des Bratens sowie einen Nudelauflauf mit Zitronengeschmack. Am Freitag: geschmorter Fisch mit Senfsoße.

Noch mehr traditionelle Anregungen für den täglichen Speiseplan? Die gibt es hier:

http://www.gewuerze-der-welt.net/Taeglicher-Kuechenzettel-fuer-die-vier-Jahreszeiten_detail_466.html

 

 

Tipp des Monats.

Kennen Sie Sriracha? Die Chili-Soße aus den USA? Ursprünglich ist Sriracha eine asiatische Würzsoße benannt nach der Stadt Si Racha in Thailand. Vor drei Jahrzehnten wurde sie dann aber von David Tran, einem ausgewanderten Vietnamesen, in den USA populär gemacht – er vermisste deren Schärfe und kochte sie kurzerhand nach. Ihr Hauptbestandteil ist fermentierter, ausgereifter Jalapeno-Chili. Hinzu kommen Zucker, Knoblauch und Gewürze. Wegen ihrer fruchtigen Schärfe feiert sie zunehmend auch ihren Siegeszug in Europa. Sie dient als Würzsoße für Döner, als Dip oder Capsaicin-lastiger Ketchup-Ersatz. In den USA hat sie fast schon den Status der Maggi-Flasche auf den Tischen. David Trans Sauce hat viele Produkt-Nachahmer gefunden, aber statt diese mit unendlichen Marken-Prozessen zu überziehen, lässt er die Konkurrenten gelassen weiter kopieren. Schließlich macht er genug Umsatz mit seinem Original und erfreut sich an der Beliebtheit seines Produktes.

Auch bei gewuerze-der-welt.net zu bestellen: http://www.gewuerze-der-welt.net/Senf-Tabasco-Oel-und-Co./Sriracha-Sosse

Zum Reinschnuppern: Die Neuheiten des Monats

Grill-Geschenkset: Mit den steigenden Temperaturen rauchen sie wieder: Die deutschen Grills. Passend zur Saison gibt es bei uns auch das neue sechsteilige Grill-Geschenkset mitGrill-Steak Gewürz, der original-saarländischen Schwenkbraten-Gewürzmischung, fruchtigem Pariser Pfeffer mit Orange, scharfer Cajun Gewürzmischung, Bio Grill Mexico und natürlich für die Beilage: Bio Tsatsiki Dip (zusammen € 37,24). 

Mehr: http://www.gewuerze-der-welt.net/Geschenke/Geschenkset-Grill-Gewuerzmischungen

Geschenkset Grillen

 

Gewürzstreuer fein: Mit dem doppelten Aromadeckel bleibt das Aroma dort, wo es bleiben soll, nämlich in der Dose. Sie ist 80 mm hoch und hat einen Durchmesser von 55 mm. Die 2-mm-Öffnungen sind besonders gut für feine Mischungen und Pulver geeignet, zum Beispiel Paprikapulver oder Arabisches Kaffeegewürz.

http://www.gewuerze-der-welt.net/Zubehoer/Gewuerzstreuer-fein-19-Loch

Gewürzstreuer

 

Gut zu wissen.

Endlich ist der Bio Sesam schwarz wieder verfügbar:

http://www.gewuerze-der-welt.net/Gewuerze-von-A-Z/Schwarzer-Bio-Sesam

Mönchspfeffer, weißer Kampot und Afrikanischer Kap-Pfeffer bleiben leider weiterhin nicht verfügbar. Wir informieren Sie, sobald sich an der Liefersituation etwas ändert.

 

Und zu guter Letzt: Ein paar Tipps zum Schlemmen.

Unsere Lieblings-Bloggerin Miri  („Miris süße Welt“) hat zwei unwiderstehliche Rezepte ausgegraben: Das erste ist Hähnchen African Style mit African Rub. Ihr unschlagbares Urteil: „Durch diese wahnsinnige Gewürzmischung ist absolut kein Nachwürzen mehr nötig“. http://mirissuessewelt.blogspot.de/2015/03/hahnchen-african-style.html.

Als Nachtisch empfehlen wir dann noch die sehr leckere Schoko-Kirsch-Tarte. Wir zitieren auch hier mal kurz: „Der Muskovado Rohrzucker macht aus dieser Tarte ein absolutes Highlight!“ http://mirissuessewelt.blogspot.de/2015/03/schoko-kirsch-tarte.html

 

 

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