Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder... mehr erfahren »
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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Eine typisch indische Mischung ist Garam Masala. Übersetzt bedeutet das in etwa "heißes Gewürz". Ursprünglich kommt Garam Masala aus der ayurvedischen Heilkunde und hat die Aufgabe den Körper zu erhitzen.

Seit langem (lol) wollte ich schon diesen Blumenkohl machen, der da in der Speisekammer liegt. Besser wird er nicht, jetzt gilt's! Das geht sooo schnell und ist sooo lecker. Sagt sogar mein fleischsüchtiger Sohn. Die Kombi von knusprig gegrilltem Gemüse in herrlichem Olivenöl mit geröstetem Sesam und ordentlich Salz ist einfach unschlagbar. Dafür lass ich jedes Schnitzel stehen (lol).
Ach ja. An dieser Stelle wieder das alte Thema: Für wie viele Leute ist dieses Gericht? Mensch, Leute. Das hängt von eurem Hunger ab. Und davon, ob ihr es als Hauptspeise esst, oder als Vorspeise. Oder Zwischendurch. Fragt gern weiter, die Antwort wird immer die selbe sein.
Gestern habe ich etwas Interessantes wiederentdeckt. Und zwar ein Rezept für marinierte Oliven. Hab ich schon lange nicht mehr gemacht. Der Trick dabei ist, dass es ein bis zwei Wochen dauert, bis die Oliven richtig schön durchgezogen sind.
Reingelegt! Cayennepfeffer ist gar kein Pfeffer. Man nennt ihn so lediglich aus alter Gewohnheit. Die spanischen Eroberer brachten das Gewürz, das sie als Pfeffer-Ersatz verwendet hatten, von Südamerika nach Europa, wo es auch als Spanischer Pfeffer Berühmtheit erlangte. Aber danach wurde das Gewürz den irreführenden Beinamen Pfeffer einfach nicht mehr los.

Halbfestes Gold: Safranbutter

Für das Gewürzseminar "Raritäten und Exoten" morgen habe ich soeben Safranbutter gemacht. Optisch erinnert sie an halbflüssiges Gold. Geschmacklich ist sie wesentlich besser. Für das Seminar bestreichen wir einfach tolles Brot damit und servieren das als Appetizer. Zu Hause ist sie unschlagbar zu Gemüse oder weißem Fisch. LOVE!

Europäischer Verpackungs-Newsletter

Heute geht es nicht um Gewürze, sondern um die Frage, wie unsere Gewürze am besten zu euch gelangen. Aber was hat das ganze mit Europa zu tun?
Seit Anfang des Jahres gilt die europäische Verpackungsverordnung. Wir haben deshalb neue Kartons, verzichten auf Plastik und sind im europäischen Verpackungsregister registriert. Sodala. Und jetzt geh ich wählen.

Parmesantörtchen mit Spargelspitzen

So eine Spargelsuppe oder auch Spargelpasta sind was Feines, aber irgendwie mag ich die Köpfchen nicht so einfach mitverwenden. Etwas so ausgesprochen Köstliches hat eine besondere Würdigung verdient, finde ich! Beispielsweise Parmesantörtchen mit Spargel.
"Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln" sagt man gerne in Deutschland.
Über Bockshornklee sagten die Römer ähnliches. Doch hat das Gewürz Bockshornklee eine Menge Fähigkeiten, die wir kaum noch kennen. Ein guter Grund es doch mal wieder in der Küche einzusetzen, finde ich.

Brennende Leidenschaft für heiße Schoten

Mexiko? Das ist Sommer pur, das sind Sombreros, Tortilla und Chilis. Die meisten Schoten weltweit werden hier geerntet. Unter allen Küchen Südamerikas zeichnet sich die mexikanische ganz besonders durch ihre roten Scharfmacher aus. Sie verkörpern ein munteres, energiegeladenes Lebensgefühl, das längst in unsere Gefilde hinübergeschwappt ist. Mehr dazu auf Gewürze der Welt...

Spargelpasta

Farfalle und ich waren lange Zeit keine Freunde. Ich fand sie ziemlich schwierig - irgendwie hatte ich nie den richtigen Garpunkt erwischt.

Heute kann ich damit umgehen: Ich mag an dieser Pastaform, dass die Nudel innen noch al dente ist und außen schon etwas weicher... Diese Tatsache lässt sie neben dem Spargel eine exzellente Figur machen!

Bärlauchpesto, immer wieder

Die liebe Anja hat mir Ihre Version eines gelungenen Bärlauch-Pestos geschickt. Da meines diese Woche grad zu Ende ging, hab ich fleißig gesammelt und neu produziert, nach Ihren Vorgaben, einzige Ausnahme: statt fein gewürfelten getrockneten Tomaten hab ich unser Tomami verwendet. Ich hab ja nicht ewig Zeit :-)

Sonnige Gewürzöle

Gestern Abend war ich zum Essen bei unserem Italiener und mir ist das Öl aufgefallen. Erst dachte ich, es sei für den Salat. Aber dann wurde mir schnell klar, dass das Öl vielmehr für die Pizza gedacht ist und recht scharf ist.

Vanille, die Königin der Gewürze

Warum heißt Vanille eigentlich Bourbon-Vanille? Im ersten Augenblick fällt einem ja da nur das französische Königsgeschlecht der Bourbonen ein. Aber ob das was mit der Bourbon-Vanille zu tun hat? Natürlich schon. Aber diese Erklärung greift zu kurz. Deshalb habe ich mich entschlossen, diese Frage hier im Blog ein wenig ausführlicher zu beantworten.

Zweierlei erfrischende Salatdressings

Die Salat- und Biergarten-Saison geht in Bayern am Freitag weiter, daher kommen hier zwei leckere Salat-Dressings mit unseren köstlichen Senfsorten "Orangen-Senf" und "Bier-Senf", beides vom Münchner Kindl, beides in gewohnter Bio-Qualität.
Ras el Hanout verkörpert den Geschmack Nordafrikas, den Geruch der Souks und des Orients. Bei mir kommt jedes Mal Fernweh auf, wenn ich die Dose mit der marokkanischen Gewürzmischung öffne, egal ob fertig gekauft, oder selbst zubereitet.

Nie wieder langweilige Kürbissuppe, Part II

Was in die Kürbissuppe so alles hineingehört, wissen wir seit "Nie wieder langweilige Kürbissuppe" - Teil 1.
Interessant ist aber auch, womit man den Kürbis füllen kann. Und die Darreichung. Habt ihr schon mal einen ganzen Kürbis im Ofen gebacken?
Grünen Spargel hab ich sehr, sehr gern. Aber bitte nicht gekocht. NIE. Nur gebraten. Wie beispielsweise hier in Kombi mit Rhabarber und Mönchsbart (Wer den nicht findet, kann ihn einfach weglassen. Schmeckt zur Not auch so... :-))
... und weil's so schön frühlingshaft ist, haben wir gleich noch ein (Un-)Kraut-Rezept für euch: Kennt ihr Mönchsbart? Sieht dem Schnittlauch ähnlich und wird in Italien heiß geliebt. Ergo hier ein italienisches Rezept für euch...
So, hier ist es: Unser Pesto-Rezept aus Radieschen-Grün. Habt ihr die Blätter bisher auch immer in den Bio-Müll geworfen? Damit ist jetzt Schluss! Die werden gegessen, und zwar als Pesto. Voraussetzung: Ihr habt Bio Radieserl, oder aus dem eigenen Garten.

Gado-Gado, indonesischer „Mischmasch“, wie der Name übersetzt verrät, kann eine bunte Vielfalt an vegetarischen Zutaten sein, gewürzt mit köstlicher Gado-Gado-Sauce. Wer gern Fisch oder Huhn dazu genießt, dem sei gesagt, dass das auch in Indonesien passiert.
Grüner Spargel und Radieschen haben jetzt bei uns Saison. Schon allein der Anblick dieses frischen Grüns lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Gericht ist einfach in der Zubereitung, sehr aromatisch und schmeckt nach Sonne und Blumenwiesen. Meine Radieschen haben uns noch eine Zugabe beschert: Das Grün war so buschig und frisch, dass ich gleich noch ein Pesto hergestellt habe. Rezept gibt's dann morgen... Viel zu schade, um in der Biotonne zu landen!



Lasst es Euch schmecken!
Ihr wisst nicht, was Schabzigerklee ist? Und Brunnenkresse kennt ihr auch nicht?

Nicht schlimm. Ging mir bis vor kurzem genauso. Aber: Schabziger ist ein tolles Kraut! In der Schweiz und in Österreich verwendet man ihn für die Käseherstellung. Aber das ist mir zu kompliziert. In Crème Fraîche eingerührt schmeckt er beispielsweise als Brotaufstrich. Oder wie hier, zu Salzkartoffeln ist er ein Gedicht im Gericht.

Ach ja: Wenn ihr keine Brunnenkresse bekommt - Kresse bekommt ihr in beinahe jedem Supermarkt.
Weißer oder grüner Spargel, das ist oft die Frage – in diesem Gericht verwende ich gleich beide Sorten. Mit den Zucchini-Datschi und der cremigen Kräutersauce kommt der Frühling auf die Teller! (Auch, wenn's draußen schneit :-))

Georgischer Aubergineneintopf


Die Küche Georgiens war eine Entdeckung für mich. Zufällig waren wir kürzlich in einem georgischen Restaurant, und es war fantastisch! Eintöpfe, Ofengerichte, Pasten, Gewürze und Kräuter in einer kulinarischen Vielfalt, wie ich sie selten genossen habe.

Der Auberginentopf ist ein einfaches, klassisches georgisches Gericht, das schnell gelingt und im Sommer auch lauwarm ausgezeichnet schmeckt. Einfach ein Fladenbrot dazu – köstlich!
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