Indisches Curry mit Kichererbsen und Cashew-Kernen

 

Ein Fest der Gewürze. Wer dieses Curry kostet, verwendet niemals mehr wieder eine fertige Curry-Mischung (obwohl wir natürlich auch einige hervorragende zur Auswahl hätten). Aber die einzelnen Zutaten entfachen auf der Zunge ein solches Feuerwerk vielfältiger exotischer Geschmäcker, dass sie sich auf einem Gewürzmarkt in Indien wähnen und kaum jemals wieder ein anderes Curry essen wollen. Versprochen!

 

Zutaten:

2 Zwiebeln

Öl

½ TL Vogelaugenchili

2 EL Koriandersamen

15 g klein gewürfelter Ingwer

½ Tl Garam Masala

4 Nelken

10 Körner Malabarpfeffer

1 Zimtstange

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 gute Prise Kurkuma

2 Zehen Knoblauch

1 Dose Tomaten

250 g Kichererbsen aus der Dose oder getrocknet

150 g Cashew-Kerne

600 ml Kokosmilch

 

Falls Sie getrocknete Kichererbsen verwenden, diese über Nacht einweichen lassen, abgießen und dann mit frischem Wasser ca. 40 Minuten weich kochen.

Die Chilischoten mit Kreuzkümmel, Koriander, Nelken, Zimt, Kardamom, Pfeffer im Mörser zerkleinern. Mit Zwiebeln, Ingwer, Kurkuma-Pulver und Knoblauch in eine Pfanne geben und kurz und aromatisch anrösten, mit Tomaten vermengen und diese 20 Minuten einkochen lassen. Dann die Kichererbsen und die Cashew-Kerne hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Kokosmilch aufgießen und mit Garam Masala und Salz abschmecken. Dazu passt leckerer mit 2 Nelken, 1 Kardamomkapsel, Kurkuma und Lorbeerblatt gewürzter Reis (Gewürze vor dem Servieren aus dem Reis herauslesen).

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  • http://cashewkernetest.de

    Hört sich lecker an! Und sieht sehr gut aus. Cashewkerne sind sowieso toll, reich an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Proteinen. In dieser neuen Form kenne ich sie (noch) nicht :-).