Freitag ist Chutney-Tag: Kürbis Chutney


Wir haben festgestellt, dass das Thema "Chutneys" bisher "hinten runtergefallen" ist (liegt wohl auch daran, dass wir uns in letzter Zeit eher Weihnachten und der afrikanischen Küche gewidmet haben...). 

Dabei sind Chutney so lecker, so vielfältig und gehören gar nicht gezwungener Maßen ausschließlich in die Indische Küche (wobei sie hier traditionell zu Currys, Dosas und Idlis genossen werden). Chutneys passen auch - je nach Zutaten (Gemüse oder Obst, mehr oder weniger Essig, Chili, Ingwer, Zitronensaft und Gewürze) zu Fleischgerichten, Fisch und Gemüse. Und zu afrikanischem Essen. Womit wir wieder am Anfang wären. Heute: Kürbis-Chutney

 

ZUTATEN

1 Hokkaido, entkernt und in kleine Würfel geschnitten

1 Zwiebel, fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt 

3 EL Olivenöl

2 cm Ingwer, gerieben

1 rote Chilischote 

100 ml Weißwein 

100 ml Weißweinessig 

½ Dose gehackte Tomaten

50 g Muscovadozucker 

1 EL Pariser Pfeffer

2 Lorbeerblätter 

1 EL Meersalz

 

REZEPT

In einem großen Topf Kürbis, Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl anbraten.

Wein und Essig so wie alle anderen Zutaten hinzufügen, aufkochen und mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze dicklich einkochen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt und ggf. noch etwas Wein oder Essig hinzufügen. In sterile Schraubgläser füllen.

Das Chutney passt zu Curries, zu Fischgerichten und aufs Käse-Sandwich.

Guten Appetit!

 

 

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