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Ich grille für mein Leben gern. Und wenn die Sonne so schön scheint, wie heut in München, dann gleich doppelt gern. Ein gutes Stück Fleisch vom Metzger meines Vertrauens, leckere Dips, Beilagen, die über Kartoffelsalat weit hinausgehen, ein leichter Weißwein dazu und, nicht zuletzt, liebe Menschen mit am Tisch - ist alles mein Ding. (An dieser Stelle: Danke an die Gastgeber von gestern Abend!)
Nicht so gern habe ich verbrannte Grillwurst vom Supermarkt, phantasielose Salate, fertige Grillsaucen und Menschen, denen das alles nichts ausmacht.
Ohne Wertung blieb bisher Hähnchen vom Grill, da leider meist trocken und relativ geschmacksneutral. Unser Koch und Foodstylist, der Peter, hat es aber so hinbekommen, dass es schmeckt und hat gleich noch eine gar meisterhafte Salsa dazu gezaubert. Hip, hip, hurraaa.

Newsletter Mai

Ich war im Urlaub. In Italien. Ganz "unten", auf Sizilien. Welch eine tolle Insel! Dort hat der Mai schon vor vier Wochen angefangen und jetzt kann ich euch sagen, was im Mai alles passieren wird bei uns.
Die ersten Erdbeeren, die nach Erdbeeren schmecken werden, sind reif. Artischocken en masse. Oder Fisch. Der Rhabarber ist rot und reif. Spargelmania! Salat statt wärmendem Eintopf. Und ein Pesto muss auch noch her, aus Bärlauch, der hat nämlich auch noch Saison! Auf geht's!

Selbstgemachte Brühe vs. Kalte Sophie: 1:0

Also heute morgen war mir sehr, sehr kalt. Als ich da mit meinen Hunden über die Felder wanderte, musste ich mittels Mobiltelefon feststellen, dass es grade mal 6°C hatte. Wow. Dabei haben die Eisheiligen noch nicht einmal begonnen: Mamertus kommt am Donnerstag.
Was tun? Nachdem ich eh ein Suppen- und Eintopf-Fan bin, ist die Lösung nicht weit: Eine Suppe muss her!

Cappucchino vom Spargel

Mein Gott, klingt das gestelzt. Ein Cappuccino vom Spargel. Der Bayer würd sagen "A so a Schmarrn". Aber Optik und auch Geschmack vom Süppchen (Bayr.: Supperl) haben überzeugt. Und: kaseinfach.

Reise des Monats: Sizilien

Dort gibt es nicht nur schöne, sondern auch unglaublich leckere Dinge, z. B. die Pistazie, die Nuss der Sizilianer. Ein Rezept, welches mich nachhaltig beeindruckt hat, war „pesce spada in crosta di pistacchio“, der Schwertfisch mit Pistazienkruste auf einem Zwiebelchutney. Wir haben’s nachgekocht für euch.

Spargel-Quiche

Und weiter geht's mit der Spargelmania. Mitarbeiterin Katharina hat den Spargel mit Eiern, Sahne und etwas Spargelgewürz übergossen und gebacken. Food-Stylist Peter hat noch einen Boden drunter gebastelt und fertig ist die Quiche. Voilà.

Bärlauchpesto selbst gemacht

Klar haben wir fertige Pestos. Für den Fall, dass es mal schnell gehen muss. Dabei ist ein Pesto eigentlich so schnell gemacht, dass ich grad überleg, was denn jetzt einfacher ist....... Am besten mal grad selbst versuchen.

Rhabarber-Chutney

Als ich heute aus dem Fenster sah, war mir eher nach Goldener Milch, um mich von innen zu wärmen, statt nach Grillen. Aber ich trotze dem Wetter, schließlich soll's - trotz Regen - jetzt immer wärmer werden. Und Rhabarberzeit ist nun mal jetzt. Und ein Chutney kann gut im Voraus entstehen, es hält sich eine Weile. Und was kann man Sinnvolleres tun, als sich gedanklich schon mal für besseres Wetter vorzubereiten?
Der Mai ist ein toller Monat. Endlich geht’s los: Wieder draußen sitzen. Sonne genießen. Die ersten Erdbeeren. Spargel in Hülle und Fülle. Der Rhabarber ist rot und reif. Waldmeister im Wald (wo sonst??) gefunden. Salat statt Eintopf – STOP! Here we go….

Marinierte Erdbeeren

Eine Schweizer Kundin schwärmte letztes Jahr von Erdbeeren mit unserem Pfeffer. Coole Idee, dachte ich mir. In Italien, ganz im Süden, wo die Erdbeeren nicht mehr mit dem Schnee kämpfen müssen, sind sie schon fertig gereift. Hab ich letzte Woche selbst gesehen. Ich hab die Idee aufgegriffen und wir haben folgendes daraus gemacht:

Oster-Newsletter

Die Ostervorbereitungen sind ja praktisch schon in vollem Gange. Wen laden wir ein? Großes Menü abends oder doch besser am Mittag? Oder beides? Ich plane gerne etwas Außergewöhnliches für solche Festtage. An Ostern frühlingshaft Leichtes und an Festtagen etwas, das gut vorbereitet werden kann. Ich hab da ein paar Ideen…
An Ostern, das kennen wir alle, werden Eier ausgeblasen und anschließend bemalt oder beklebt oder sonstwie verziert. Soweit alles klar. Aber was machen wir mit dem flüssigen Rest-Ei? Pfannkuchen, Omlett, Rührei. Das ist mir zu fad. Im Netz kann man zwar allerlei Sinnvolles erfahren, zum Beispiel, wie man sich beim Ausblasen eine Salmonellen-Vergiftung zuziehen kann oder auch nicht. Oder wie hartgekochte (!) Eier ausgeblasen werden. Wirklich gute Tipps, wie die flüssige Ei-Masse verwendet werden kann, sind aber eher Mangelware. Ich hab mir Gedanken gemacht.

Spargel, yeah!

Endlich Spargel! Für Spargel-Fans eine tolle Zeit: März bis Juni, wenn es dann heißt: Kirschen rot, Spargel tot. Der Spargel mag kein allzu warmes Klima und wenn es zur Jahresmitte hin dann warm wird, ist die Spargelzeit vorbei. Also ran an die grünen und weißen Stängel. Ich könnte sie ja jeden Tag essen. Klassisch, mit selbstgemachter Sauce Hollandaise. Im Risotto. Auf Pasta. Als Beilage. Als Suppe. Im Salat mit Erdbeeren. Mit unterschiedlichen Marinaden. Gott sei Dank sind die Spargel-Rezeptideen so vielfältig, dass ich nie denken werde: "schon wieder Spargel". Das denken nur meine Kinder. Aber präsentiert als Quiche oder mit Rührei kann man ihnen das Wurzelgemüse gut unterjubeln.
Wir beginnen heute mit Spargel mit einer Orangen-Salsa. Ganz einfach. Und dann werden wir uns steigern.
Für Kurzentschlossene: Schon mal Dukkah selbst gemacht?
Noch Plätze frei für das Gewürzseminar morgen, Donnerstag, 30.3. in München!
Der Zyklon Enawo traf Anfang März auf die Ost-Afrikanischen Inselstaat Madagaskar und vernichtete die Vanilleernte.
Jetzt kommt so langsam der Frühling. Ich hatte diese Woche schon richtig Lust auf Salat. Sicher kommt es immer auf die Qualität der grünen und roten Blätter an. Aber mindestens genauso wichtig ist ein vernünftiges Dressing. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich - noch Schülerin - meinen ersten Gastro-Job hatte und dem Koch dort über die Schulter schauen konnte, wie er ein geniales Dressing zubereitet hat. Dieses würd ich hier gern weiter geben. Weil schließlich kommt ja der Frühling...
,Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte'
Schon mal mit Bio Salatkräutern gekocht?
Welche Idee steckt hinter Gewürze der Welt? Was sind die größten Vorteile für den Kunden? Und was ist der Unterschied zur Supermarkt-Ware?
Antworten darauf findet ihr im Interview von Gewürze der Welt für den Gewürzchecker vom 1. März 2017:
Kulinarische Reise in den Frühling
Ich freu mich riesig auf den Frühling. Die ersten Sonnenstrahlen, ich sitze im Garten (wenn auch noch mit dickem Pulli) und plane, was gesät wird. Ein Hochbeet muss her! Für Kräuter und Salat. Die Pläne in meinem Kopf sind fertig. Die Umsetzung: am besten gestern! Geduld zählt nicht zu meinen Stärken. Und weil es bis zum ersten Keimen eh noch etwas dauert, greife ich zum Workaround. Bio Kräuter aus der Dose, am besten viele, nein, alle. Welche genau? Das verrate ich in diesem Newsletter.

Ghorma Sabzi

Ghorma Sabzi hab ich in der Mittagspause bei unseren afghanischen Kolleginnen probiert. Ich war begeistert: die Kombination von Gewürzen mit Zitrone kam bei mir zumindest extrem gut an.
Das Gewürze der Welt-Ausflugsziel ist diesmal Afghanistan. Warum, erfahrt ihr in diesem Newsletter. Außerdem haben wir ein neues Salz mit markantem Geschmack, und Zaatar mit geröstetem schwarzen Bio Sesam für euch gemacht.

Abwechslungsreiches Lesen wünscht das Team von Gewürze der Welt.net
Dabei ist Salz nicht gleich Salz.
Prinzipiell unterscheiden wir zwischen Meer- und Steinsalzen. Die Steinsalze machen ca. 70% der weltweiten Produktion aus. Wir stellen euch hier die wichtigsten Salze vor. Und mein ganz persönliches Lieblings-Salz.
Gestern war es soweit: Ich habe mein erstes Qabeli Palaw zubereitet. Fazit: Himmlisch, unglaublich lecker. Sensationell ist die Verbindung von Kardamom und Zucker mit den Karotten und Rosinen. Ein herzliches Dankeschön an meine afghanischen Kolleginnen für diese großartige Inspiration.

Valentinsessen leicht gemacht

Die Liebste / den Liebsten morgen überraschen? Schnell und unkompliziert und trotzdem sinnlich mit einem feinen italienischen Nudelgericht, das auch mit wenig Übung leicht zuzubereiten ist: Tagliatelle mit getrockneten Steinpilzen und Schinken lassen die Herzen schneller schlagen.
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