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Pasta - basta!

Neues Schaufenster im Ruffini:
Pasta - Basta!
(Danke, liebe Katharina!)
Der Schulstart naht - da muss es mittags wieder schnell gehen. Was ist da einfacher als italienische Pasta mit unseren Bio Pestos. Kinderleicht. Schaffen sogar meine im Handumdrehen.... Rezepte findet ihr hier...

Wie würze ich (Stein-) Pilze?

Das feucht-warme Klima der letzten Tage und Wochen war optimal für Pilze. Ich liebe Pilze. Schon mein Opa ist mit mir oft frühmorgens in den Wald gegangen und hat mir das Wichtigste beigebracht, was man über die Wald- und Wiesenbewohner wissen muss. Diese Begeisterung konnte ich komplett an meine Kinder weitergeben, und obwohl pubertierend: In den Wald und auf die Suche gehen alle gern. Schließlich ist die Freude über den Sucherfolg riesig.
Als ich meinen Freunden und Bekannten mitgeteilt hatte, dass ich dieses Jahr unter anderem nach England fahren werde, waren die Reaktionen unterschiedlich. Einige waren erstaunt. Andere entsetzt. Eines hatten alle gemein: die ersten Gedanken an schlechtes Wetter und miese Küche.
Gloria hat für uns einen erfrischenden Sommerdipp mit Java Curry. Den möchten wir euch nicht vorenthalten, weil echt lecker...

Hot, hot, hot!

Hot, hot, hot!
Der Monat August steht im Zeichen der Chili. Katharina hat uns ein Foto aus dem Ruffini in München geschickt.... Chilis, soweit das Auge reicht!

https://www.gewuerze-der-welt.net/chilis
Liebe Freundinnen und Freunde des guten Geschmacks,

der Sommerfrischler zieht hinaus aufs Land, zum Beispiel ins bayrische Grünsink, um den Ursprung unseres Honigs zu erkunden, oder nach Asien, von wo das säuerlich-frische Purple Curry stammt, und manchmal macht er auch noch einen Umweg über Mexiko, um die diese Woche frisch fertig gestellte Mole zu probieren. Lasst euch mitnehmen und verzaubern, es ist gar nicht schwer.

Also: Raus in die Welt!
Neu. Mole. Aus Mexiko. Naja, fast. Eigentlich eher aus Hechendorf. Aber mega.
Meine Güte, das hat ganz schön gedauert, bis wir die richtige Mischung von unserer Mole hatten. Aber jetzt passt's. 100%-ig. Verschiedene Chilis, Gewürze, Nüsse und Kakaobohnen ergeben diese würzige, mexikanische Soße, die ich am liebsten zu Hühnchen oder Schwein vom Bio-Bauern mag. Probiert unbedingt selbst.
Was koch ich denn nur heute? Eine tägliche Qual. Oder auch nicht.

Es ist Sommer, es ist warm. Nichtsdestotrotz wollen hungrige Kindermägen gefüllt werden. Ich bin in der glücklichen Lage sagen zu können, dass meine Kinder wirklich alles essen, sogar Gesundes. Auch Artischocken, Avocado und Meeresgetier. Schon im zarten Alter von 8 Jahren (er konnte grad lesen) sagte mein Sohn beim Anblick der Speisekarte beim Italiener unserer Wahl: „Ach, heute könnte ich mal Hummer essen.“

Hummer hab ich hier nicht, aber immerhin ein säuerlich-frisches Hibiscus-Curry mit Fisch und Garnelen gleichermaßen, was ich persönlich in dieser Kombi sehr, sehr schätze. Es ist leicht zu zubereiten und auch leicht bekömmlich. Ingwer und Gemüse tun da ihre dazu.

Ran an den Wok!
Zugegeben, das klingt zunächst seltsam. Aber: Wer schon mal ein Haus in der Bretagne oder in den Marken für den wohlverdienten Urlaub gemietet hat, hat spätestens, wenn er sich dem Herd zuwendet ein Problem: Entweder stehen in dieser Küche gar keine Gewürze, oder bestenfalls welche mit längst abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum.
Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei uns zuhause erübrigt sich an Sommerabenden oder sonnigen Wochenenden die Frage: Was kochen wir heute? Es wird gegrillt. Und zwar möglichst unkompliziert: egal ob saftige Steaks, orientalische Kebabs, französisch angehauchter Lachs, mexikanisches Hähnchen.... Es geht ganz klassisch los.
In einer Portion Ketchup (100 g) stecken 22 g Zucker. Das ist ziemlich viel. Stört mich aber prinzipiell nicht, solange es mir schmeckt. Aber schmeckt Ketchup wirklich?
Betreff: Sommer! Raus! Grillen! Chillen! Eis! Picknick! See!

Ich grille für mein Leben gern. Als ich noch in München und ohne Balkon oder Garten gewohnt habe, habe ich beschlossen, dass all die Zeit, die ich ohne Grill gelebt habe, nachgeholt werden muss. Und das mach ich jetzt. Seid ihr dabei?

Mit allem, was dazu gehört… ein cooler Drink, nein, besser zwei. Natürlich beide saisonal beeinflusst…

… und einer leckeren Beilage, die sich im Ofen nebenher quasi selbst zubereitet.

Und einem Dessert?! Ein Eis, nein, Parfait, das den Namen „Dessert de Luxe“ verdient. Das Beste daran ist aber, dass ihr dazu keine Eismaschine braucht, es im Vorfeld zubereiten könnt und es immer parat steht, wenn ihr Lust drauf habt.

Ran an den Kochlöffel, den Grill, raus in die Sonne!
Meine Eismaschine wohnt im Keller und wenn sie dann endlich oben ist, dauert es immer noch 45 Minuten, bis ich ein Eis bekomme. Geduld ist ja nicht meine Stärke. Work-around: das Parfait! Toll vorzubereiten, nicht schwierig, immer verfügbar (solang die Kinder etwas übrig lassen) und kulinarisch ein Traum: Die Kombination aus frischen Himbeeren, Cantuccini-Keksen, gerösteten Pistazien und selbstgemachtem Mandel-Salz-Karamell ist schon ein Hit. Getoppt wird das Ganze durch die Tonkabohne, die eigentlich die kaum verfügbare Vanille ersetzen sollte. Aber stattdessen setzt sie noch eines obendrauf. Probiert unbedingt selbst!
Ich steh dazu, ich bin ein Kartoffelkind. Bei uns zuhause gab es keine Pasta oder asiatische Reispfannen. Ich bin mit der Knolle aufgewachsen. Klar hab ich mich mittlerweile kulinarisch weiter entwickelt. Aber die Liebe zur Knolle ist geblieben.
Daher finde ich Peters Rezept von der Mini-Ofenkartoffel einfach mega-lecker. Und: Es beweist, dass meine aktuelle Lieblings-Mischung "Schwenkbraten" zu weit mehr dient, als zur saarländischen Halsgrat-Marinade.

Grill doch mal exotisch!

Egal, ob klassisch oder exotisch. Wir sind für jedes Ausflugsziel vorbereitet. Egal, ob ihr grillt oder picknickt... Draußen mal anders…
Es wird wärmer. Jetzt ist Erntezeit für Holunder und Melisse. Daraus lässt sich herrlich ein Sirup und daraus wiederum ein leichter Sommer-Spritz basteln. Selbstverständlich waren wir noch etwas kreativ dazu und haben die beiden Sirups etwas abgewandelt... Heute ist es zwar gar nicht so sonnig in München, aber umso besser, dann haben wir ja Zeit, in den Wald zu gehen, Grünzeug zu sammeln und uns für die heißen Tage vorzubereiten. Denn wer möchte bei Hitze schon anfangen, einzukochen...?
Ich grille für mein Leben gern. Und wenn die Sonne so schön scheint, wie heut in München, dann gleich doppelt gern. Ein gutes Stück Fleisch vom Metzger meines Vertrauens, leckere Dips, Beilagen, die über Kartoffelsalat weit hinausgehen, ein leichter Weißwein dazu und, nicht zuletzt, liebe Menschen mit am Tisch - ist alles mein Ding. (An dieser Stelle: Danke an die Gastgeber von gestern Abend!)
Nicht so gern habe ich verbrannte Grillwurst vom Supermarkt, phantasielose Salate, fertige Grillsaucen und Menschen, denen das alles nichts ausmacht.
Ohne Wertung blieb bisher Hähnchen vom Grill, da leider meist trocken und relativ geschmacksneutral. Unser Koch und Foodstylist, der Peter, hat es aber so hinbekommen, dass es schmeckt und hat gleich noch eine gar meisterhafte Salsa dazu gezaubert. Hip, hip, hurraaa.

Newsletter Mai

Ich war im Urlaub. In Italien. Ganz "unten", auf Sizilien. Welch eine tolle Insel! Dort hat der Mai schon vor vier Wochen angefangen und jetzt kann ich euch sagen, was im Mai alles passieren wird bei uns.
Die ersten Erdbeeren, die nach Erdbeeren schmecken werden, sind reif. Artischocken en masse. Oder Fisch. Der Rhabarber ist rot und reif. Spargelmania! Salat statt wärmendem Eintopf. Und ein Pesto muss auch noch her, aus Bärlauch, der hat nämlich auch noch Saison! Auf geht's!

Selbstgemachte Brühe vs. Kalte Sophie: 1:0

Also heute morgen war mir sehr, sehr kalt. Als ich da mit meinen Hunden über die Felder wanderte, musste ich mittels Mobiltelefon feststellen, dass es grade mal 6°C hatte. Wow. Dabei haben die Eisheiligen noch nicht einmal begonnen: Mamertus kommt am Donnerstag.
Was tun? Nachdem ich eh ein Suppen- und Eintopf-Fan bin, ist die Lösung nicht weit: Eine Suppe muss her!

Cappucchino vom Spargel

Mein Gott, klingt das gestelzt. Ein Cappuccino vom Spargel. Der Bayer würd sagen "A so a Schmarrn". Aber Optik und auch Geschmack vom Süppchen (Bayr.: Supperl) haben überzeugt. Und: kaseinfach.

Reise des Monats: Sizilien

Dort gibt es nicht nur schöne, sondern auch unglaublich leckere Dinge, z. B. die Pistazie, die Nuss der Sizilianer. Ein Rezept, welches mich nachhaltig beeindruckt hat, war „pesce spada in crosta di pistacchio“, der Schwertfisch mit Pistazienkruste auf einem Zwiebelchutney. Wir haben’s nachgekocht für euch.

Spargel-Quiche

Und weiter geht's mit der Spargelmania. Mitarbeiterin Katharina hat den Spargel mit Eiern, Sahne und etwas Spargelgewürz übergossen und gebacken. Food-Stylist Peter hat noch einen Boden drunter gebastelt und fertig ist die Quiche. Voilà.

Bärlauchpesto selbst gemacht

Klar haben wir fertige Pestos. Für den Fall, dass es mal schnell gehen muss. Dabei ist ein Pesto eigentlich so schnell gemacht, dass ich grad überleg, was denn jetzt einfacher ist....... Am besten mal grad selbst versuchen.

Rhabarber-Chutney

Als ich heute aus dem Fenster sah, war mir eher nach Goldener Milch, um mich von innen zu wärmen, statt nach Grillen. Aber ich trotze dem Wetter, schließlich soll's - trotz Regen - jetzt immer wärmer werden. Und Rhabarberzeit ist nun mal jetzt. Und ein Chutney kann gut im Voraus entstehen, es hält sich eine Weile. Und was kann man Sinnvolleres tun, als sich gedanklich schon mal für besseres Wetter vorzubereiten?
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