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Unsere Rosengewürzmischung ist etwas ganz besonderes. Das blumige, leichte Aroma von Rosenblüten, Veilchenwurzeln und Zimt gibt diesem Pilaw einen einmaligen Geschmack, die verschiedenen Pfeffersorten sorgen für die richtige Schärfe. Zusammen mit den Mandeln, Korinthen und der frischen Minze werden unsere Geschmacknerven aufs Höchste erfreut!

Schon von Miso gehört?

Dieses Mal reisen wir nach Japan - habt ihr schon von Miso gehört?

Miso? Noch nie gehört? Na, dann wird's aber Zeit! Eine neue Ära des Würzens bricht da an in unseren europäischen Küchen! Nicht nur die Spitzenköche setzen sich damit auseinander - auch wir wollen mit dabei sein und das japanische "Maggi" erforschen...



Miso, in Japan seit Jahrhunderten im Einsatz, ist ein ganz und gar natürlicher Geschmacksverstärker auf Basis von Soja, manchmal in Kombination mit Reis und/oder Getreide und Salz. Und Zeit....... Das Pulver wird durch einen langwierigen Fermentationsprozess (ca. 2 Jahre, je nach Sorte) hergestellt. Viele natürliche Mikroorganismen “arbeiten” daran und machen sie zu einem einzigartigen Produkt.

Südafrika lässt grüßen!

Bobotie ist ein südafrikanischer Hackfleisch-Auflauf, den die ganze Familie lieben wird. Das Besondere am Bobotie sind die Gewürze und das Frucht-Chutney, das dem Gericht ein säuerlich-fruchtiges Aroma verleiht. Durch das Überbacken im Ofen wird der Guss aus Milch und Eiern zu einer herrlichen Kruste. Anstelle von Hackfleisch kann man auch sehr gut feine Sojaschnetzel verwenden.

Bunte Aromen für laue Sommerabende

Dieser Sommer-Salat ist ein wahrer Augenschmaus! Und unser Gaumen ist auch entzückt: das Dressing ist der Hit! Ohne Essig, dafür mit reichlich Zitronensaft, Thymian, Knoblauch und Harissa passt diese Salatsauce wunderbar zu den Paprika und Zwiebeln, die durch das Rösten im Ofen eine süßliche Note erhalten.

Harissa stammt aus Nordafrika und wird vor allem in Marokko und Tunesien zu zahlreichen Gerichten serviert – und auf jeden Fall zum Couscous. Das scharfe Gewürz bringt 1001 Nacht in unsere Küche, bei diesem Gericht harmonisiert es perfekt mit der Säure des Zitronensafts und dem frischen Thymian.
Der Frühling naht. Frische und leichte Kost ist angesagt. Da haben wir was für euch...
Wenn ihr keine frischen Kräuter, oder nur eine Sorte davon im Haus habt, könnt ihr sehr gut auf unsere Salatkräuter-Mischung zurückgreifen. Und nicht nur bei Salat-Dressings - mit wenigen Zutaten lassen sich damit ruckzuck zwei würzige Brotaufstriche herstellen, die auch sehr gut als Dip zu Gemüsesticks passen. In Schraubgläser gefüllt halten sie im Kühlschrank mehrere Tage. Und habt Ihr gewusst, dass der Cashew-Baum zur Familie der Sumachgewürze gehört? Ich nicht! Und habe das gleich ausprobiert, indem ich der Cashew-Creme ein bisschen Sumach hinzugefügt habe – das kann sich schmecken lassen!

Linsensalat mit Bananen und Chakalaka

Chakalaka ist eine afrikanische Gewürzsauce, die unter anderem Kurkuma, Chili, geräuchertes Paprikapulver, Bockshornklee und Nelken enthält. Je nach Rezept werden zusätzlich Ingwer, Tomaten, Knoblauch und frischer Koriander hinzugefügt. Ihren Ursprung soll die Gewürzsauce in Südafrika in den Townships von Johannisburg haben, mittlerweile ist sie in ganz Südafrika und darüber hinaus weit verbreitet und wird traditionell zu Gegrilltem, Brot oder in Eintöpfen verwendet. Auf meiner Safari vor ein paar Jahren in der Masai Mara wurde uns von der kreativen Köchin ein genialer vegetarischer Linsensalat mit Chakalaka-Sauce serviert, dessen Zutaten ich mir aufgeschrieben habe.

Oster-Newsletter

Ostern gehört ja zu den beweglichen Festen, was dazu führt, dass es uns jedes Jahr auf's neue überrascht. In diesem Newsletter erfahrt ihr, wie ihr zum Osterfest den Hasen überraschen könnt...

Kaninchenpastilla

Bei dieser österlichen Pastilla haben wir uns an Ottolenghi gehalten. Aufwändig in der Zubereitung, aber köstlich an der österlichen Tafel.
Ich liebe die Kombination von hauchdünnem Filoteig mit scharf-würzigem Kaninchenfleisch, frischem Spinat mit Cranberries und Pinienkernen und ein Topping aus Puderzucker.
Zugegeben, die Zubereitung ist aufwändig und kostet Mühe und Zeit. Aber der Genuss ist unbeschreiblich. Und der festliche Vorteil: Die Pastilla kann gut vorbereitet werden und wird dann einfach aus dem Ärmel gezaubert. Sensationell.

Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Der Winter kommt zurück, zumindest dieses Wochenende.
Unser spanischer Austauschschüler macht heute einen Ausflug in die bayrischen Alpen und kommt erst abends zurück. Dann wird traditionell aufgekocht: DIE Gelegenheit, einen Kaiserschmarrn zum Nachtisch zu servieren. Gut, wir könnten jetzt diskutieren, ob der Kaiserschmarrn einen bayrischen oder einen österreichischen Ursprung hat. Aber da ich diese Diskussion verlieren werde, spar ich sie mir einfach und setzte noch einen obendrauf, indem ich behaupte, dass der bayrische Kaiserschmarrn traditionell mit Tonka, statt mit Vanille gemacht wird.
Spaß beiseite. Der Kaiserschmarrn unterscheidet sich von den bayrischen Pfannkuchen durch die luftige Leichtigkeit. Die entsteht, indem die Eier getrennt werden und der Eischnee in mehreren Etappen unter gehoben wird. Serviert wird er mit einem Kompott, oder wie hier, mit Apfelmus.
In Österreich wird der Kaiserschmarrn als Hauptgericht serviert und ist gelebte Tradition.
Osterzeit ist Kräuterzeit! Wir essen dem Hasen sein Grünfutter weg. Traditionell gibt es am Gründonnerstag die 7-Kräuter-Suppe, die uns nach dem langen Winter viele gute Vitamine auf den Teller bringt. Diese frische grüne Köstlichkeit hat mich inspiriert, einen Quiche-Boden mit Kräuterquark zu füllen und den Frühlingssalat gleich obendrauf anzurichten. Und unsere hartgekochten Ostereier finden auch einen perfekten Rahmen in diesem bunten Osterbrunch-Gericht!


Tags: Ostern, Quiche, Safran
Dieses wunderbar tomatige und würzige Gericht kommt ursprünglich aus Israel. Viele Köche haben ihre eigene Variante entwickelt und das machen wir auch! Passend dazu gibt’s unsere Baharat-Gewürzmischung, die auf keinen Fall fehlen darf, sie kommt in die Pfanne und auch reichlich auf das fertige Gericht auf dem Teller.

Laotische Gemüsesuppe mit Java-Curry

Die laotische Suppe gibt es in vielen Variationen in jeder Straßenküche in Laos, eine göttliche Geschichte, die einen regelrecht umhaut vor Geschmacksvielfalt! Sie ähnelt der Tom Ka Gai, wird jedoch ohne Kokosmilch gekocht. Damit wir auch zu hause nicht darauf verzichten müssen, haben wir das Rezept in vegetarischer Variante mit unserem Java-Curry kreiert – das frische und milde Aroma dieses feinen Curries passt perfekt zur Gemüsebrühe mit Sternanis und Zitronengras, wie wir finden. Durch das Anrichten der Einlagen in vielen Schälchen auf dem Tisch ist dieses leichte Süppchen ein tolles Essen für einen gemeinsamen Abend mit Freunden und der perfekte Begleiter bei geselligen Gesprächen.
Rote Beete ist ein herrliches Wintergemüse - schon allein die Farbe wärmt! Sie kann auf zahlreiche Arten zubereitet werden, egal, ob geröstet im Ofen, im Salat, im Eintopf oder wie hier als orientalische Gemüsebeilage.

Dieses Rezept stammt ursprünglich aus Georgien und wird dort mit Bockshornklee zubereitet. Schabzigerklee ist mit ihm verwandt und schmeckt etwas milder: wir kennen ihn vor allem als Brotgewürz oder zu Käse. Außerdem habe ich das Rezept mit etwas Zitronenschale und Räucherpaprika verfeinert.

Kreolische Spinatsuppe

Die kreolische Küche ist eine würzige Sache! Klassiker aus New Orleans sind Jambalaya und Gumbo, für die es zahlreiche unterschiedliche Rezepte gibt. Wir haben hier eine geniale vegetarische Spinat-Suppe für Euch, die richtig einheizt! Unsere Gewürzmischung enthält alle Goodies: schwarzen und weißen Pfeffer, verschiedene Chilisorten, Oregano, Thymian... Zusammen mit dem Kreuzkümmel eine wahrlich exotische Geschmacksreise in den heißen Süden.
Die Schweizer haben eine Wintermahlzeit erfunden, die an sehr kalten Tagen wohlig wärmt: die Bündner Gerstensuppe.
Klingt zwar gesund, schmeckt trotzdem. Herrlich sind die knackigen Gerstenkörner in Kombination mit jeder Menge Gemüse und den fein gewürfelten Bündnerfleisch-Stückchen. Raucharomen aus Paprika, Salz und Pfeffer geben der Mahlzeit den besonderen Kick. Und abgerundet wird das ganze durch ein Topping aus Greyerzer.
Tipp der Redaktion: unbedingt probieren!

Brotaufstrich "Golden Cashew"

Wir lieben Nüsse. Grad zur kalten Jahreszeit geben sie Kraft und Energie, sind gesund und schmecken obendrein auch noch. Als Knabberei sind Mandeln und Haselnüsse mit Baharat im Ofen geröstet unschlagbar. In Kombination mit unserer Bio-Mischung "Goldene Milch" ist im Handumdrehen ein qualitativ hochwertiger Nutella-"Ersatz" gezaubert.
Meine Kinder lieben Pfannkuchen. Es gibt sie ständig - meiner Meinung nach viel zu oft. Dafür ist der Nachwuchs mittlerweile so geübt, dass das Pfannengericht in allen Varianten meist bestens gelingt: Vom dünnen Crèpes bis hin zum fluffigen Kaiserschmarrn klappt alles.
Angela hatte nun die Idee, aus der Goldenen Milch eine Art Topping hierfür zu kreieren. Wir haben es probiert. Resultat: Schmeckt, sehr sogar. Besonders bei Permafrost.
Der Frühling scheint noch weit, der Winter hält uns gefangen. Zeit, in sich zu gehen und sich Gedanken über Grundsätzliches zu machen. Eure wichtigsten und häufigsten Fragen rund ums Thema Gewürze werde ich gern beantworten: „Was ist denn der Unterschied zwischen euren Gewürzen und denen im Supermarkt?“ „Wurden die Gewürze bestrahlt?“ „Enthalten die Mischungen Geschmacksverstärker?“ Oder „Warum habt ihr so viel Pfeffer? Das ist doch alles dasselbe, oder?“ Schön ist auch: „Warum ist der Safran so teuer? In Ägypten im Souk kostet er viel weniger.“ Aha.

Die Antworten sind eigentlich einfach.
Rotes Power-Food für die kalte Jahreszeit! Einige von Euch kennen sicherlich das geniale Gewürz Purée de Piment D’Espelette, in der französischen Küche wird es zum Beispiel gerne mit kurz gebratenem Rind verwendet.
Um unserem regionalen Powerfood, der Zwiebel, die Ehre zu erweisen, die diesem Supergemüse zusteht, hier ein veganes Rezept mit Purée de Piment d’Espelette und etwas schwarzer Schokolade – lasst es Euch schmecken!

Gewürz-Seminare

Wir begrüßen euch mit einem Glas Crémant und einem würzigen Häppchen, um den Abend einzuläuten. Schnupperproben begleiten unsere einleitende „kleine Gewürzkunde“. Themen sind hierbei nicht nur die ausgefallensten Gewürze der Welt, sondern auch Unbekanntes vom anderen Ende der Welt. All diese Gewürze stehen zum Beschnuppern, Befühlen und Probieren bereit. Im Workshop stellen wir eine exotische Mischung her, wie ein Masala, ein Rub oder ein Curry, die ihr selbstverständlich mit nach Hause nehmen dürft. An unserer Kochstation zeigen wir euch Tricks und Kniffe, so dass ihr mühelos würzige Kleinigkeiten zuhause zubereiten könnt.

Thunfisch im Panch Phoron Mantel

Thunfisch (also richtig, richtig guten) habe ich zum ersten mal auf Sal gegessen. Frisch von der Angel so zu sagen. Wo Sal ist? Im Atlantik, mittendrin. Eine Insel der Gruppe der Kap Verden.

Und da ich Weihnachten immer etwas Besonderes, Ausgefallendes zaubern möchte, lass ich gern die Zeit etwas Revue passieren und habe die Idee geschmacklich weiter entwickelt (Auf den Kap Verden gibt es zwar tollen Thunfisch, dafür aber sonst nix – zumindest keinerlei Gewürze.)
Somit war der Thunfisch im Panch Phoron Mantel geboren, der leicht und würzig dem geschmorten oder konfierten Backerl vorausgeht.
Ich bin KEIN Vegetarier. Aber ich muss nicht unbedingt ständig Fleisch essen. Und ich kann die Beweggründe eines Vegetariers durchaus verstehen. Schließlich haben auch wir eine Veggi-Dame in der Familie. Darum haben wir dieses Jahr zu Weihnachten neben dem Karnivoren-Menü auch ein weihnachtliches Veggi-Menü kreiert. Ein echter 3-Gang-Knüller, finde ich. Ok, nicht ganz easy und ihr müsst schon etwas vorbereiten. Aber die Mühe lohnt. Seht selbst.
Für den ersten Weihnachts-Feiertag ist noch das Dessert offen, Vorspeise und Hauptspeise haben wir ja schon… Alles zusammen ergibt ein Fest-Menü mit Fisch und Fleisch und einem opulenten Nachtisch: gebackene Schokoladenbonbons, mit Campari-Orangen & Tonka Mousse. Eine Nachtisch-Kombi zum Verlieben: Fruchtige Orangen kombiniert mit cremiger Tonka-Mousse werden noch getoppt von heißen Schoko-Wan Tans. Ein außergewöhnlicher, vielschichtiger Nachtisch, kulinarisch und optisch wertvoll. Aufwändig, aber ein wesentlicher Teil kann im Vorfeld erledigt werden. Und: Es ist den Aufwand wert! Glaubt mir!

Backerl

Weihnachten ist ein besonderes Fest.

An Weihnachten koche ich gern etwas Außergewöhnliches. Dinge, die nicht alltäglich sind. Speisen, zu denen ich einen besonderen Bezug habe. Oder mit denen ich etwas Besonderes verbinde. Da ist es auch nicht schlimm, wenn das eine oder andere Gericht etwas aufwändiger ist, Vorbereitungszeit in Anspruch nimmt, oder gut geplant sein will.
Mit dieser Hauptspeise verbinde ich ein Erlebnis aus dem letzten Jahr.
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