Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Eine typisch indische Mischung ist Garam Masala. Übersetzt bedeutet das in etwa "heißes Gewürz". Ursprünglich kommt Garam Masala aus der ayurvedischen Heilkunde und hat die Aufgabe den Körper zu erhitzen.
Ein Garam Masala geht immer! Besonders mag ich es mit Räuchertofu und Auberginen, meinen absoluten Lieblingen! Die Gewürzmischung kommt ordentlich portioniert in das Gericht und zusätzlich zum Essen auf den Tisch. Sie enthält in unserer Mischung kein Kurkuma, dafür aber Kardamom, der diesem Garam Masala ein ganz besonders, feines Aroma verleiht.
Das schöne an Masalas ist: sie gehen schnell, sind unglaublich vielseitig und heizen schön ein, wenn man beim Kochen die Chili-Würze etwas erhöht (das geht besonders gut mit unserem Purée de Piment d’Espelette! Das habe ich immer im Kühlschrank...)