Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Jedes Jahr dasselbe: nach Weihnachten und Ostern wird eingeschmolzen. Leckere Mousse-au-Chocolat ist im Handumdrehen fertig. Und nicht ganz so wertvolle Discounter-Schokolade wird mit Restbeständen von Lebkuchen-, Stollen- oder Bratapfel-Gewürz exotisch kulinarisch...
Diesmal haben wir ein buntes Potpourri an Rezepten, einen Newsletter der Gegensätze, so zu sagen: Fruchtig-Leichtes und Orientalisches, für alle, die nach Weihnachten gern auf Kalorien verzichten, aber nicht auf Geschmack. Dann geht’s ab in die Berge: Deftiges für die Pisten-Einkehrer und Alpen-Heimkehrer. Wir haben Wärmendes aus Indien für Ayurveda-Fans. Und was machen wir eigentlich mit (alten) Schokolade-Nikoläusen?
Habt ihr schon mal eine Paprikasuppe probiert? Ich bis dahin noch nie. Warum, kann ich nicht sagen. Ich bin schlichtweg noch nie auf die Idee gekommen.

Gewürz des Monats: Kurkuma

Kurkuma: heilig und heilend
Meine ersten Begegnungen mit Kurkuma waren eher heilend, als heilig. Überdosiert und vom Geschmack enttäuscht, konnte ich mir kaum vorstellen, worin der Mehrwert dieses Gewürzes bestehen sollte. Als meine Freundin sich dann auch noch ihr weißes T-Shirt damit ruiniert hatte (Hilfe hierzu siehe unten im Text), war’s aus mit der Liebe zur gelben Wurzel. Erst viel später, wohldosiert und richtig angewandt, lernte ich dieses Gewürz zu schätzen: Im Reis, zusammen mit Kurkuma, einer Zimtstange und etwas Nelke und Muskatblüte. Ein Gedicht.

Skifahrer-Essen: Kaspress-Knödel

Am Wochenende auf die Piste? Und danach? Großer Hunger? Dann am besten vorsorgen und schon morgen Nahrung shoppen für das perfekteste Skifahrer-Essen (Kommt zwar aus Österreich, schmeckt aber auch den Bayern.): Kaspreßknödel

Skifahrer-Essen, Teil 1

Ich liebe Suppe, ich liebe Eintöpfe. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich lieber mag. Ich weiß allerdings, dass diese Kartoffelsuppe bei diesem Wetter der absolute Knüller ist. Besonders, wenn ihr lange draußen unterwegs wart, zum Beispiel beim Skifahren.
Eigentlich geht diese Suppe recht schnell, wer jedoch ungeduldig ist und sehr großen Hunger hat, der kann auch vorkochen und kaltstellen oder einfrieren.

Goldene Milch

Ihr kennt keine Goldene Milch? Ich bis letzte Woche auch nicht. Bis meine ayurvedische Freundin mir davon erzählte. Erster Gedanke: Quatsch.
Dann nachgelesen. Dann Erleuchtung. Die Kombi verschiedener Gewürze mit (pflanzlicher) Milch könnte schmecken. Ausprobiert. Überzeugt (ohne Sojamilch, sowas trinke ich nicht, aus Prinzip). Diese Mischung wärmt von innen, schmeckt und stärkt dabei angeblich auch noch das Immunsystem.

Ostern ist dieses Jahr sehr früh

Ostern ist dieses Jahr sehr früh. Drum ist im Vorteil, wer sich schon mal Gedanken macht.
An Ostern muss es schon was besonderes sein. Aber zu kompliziert sollte es auch nicht sein. Das hier ist perfekt: der Skrei.
Und was machen wir mit den ausgeblasenen Eiern? Genau. Ein Omlett. Oder gleich mehrere.

Aufreibend

Wisst ihr, was das ist? - Genau, eine Muskatnuss. Hättet ihr gewusst, dass beinahe jede Wurst Muskatnuss enthält? Dass einst für die Muskatnuss sogar Manhattan eingetauscht wurde? Dass Muskat angeblich gegen Schlaflosigkeit hilft?
An Ostern muss es schon was besonderes sein: Der Skrei - mit allergrößtem Respekt behandeln norwegische Fischer aus den Lofoten diesen Fisch. Das feine, köstliche Fleisch des Winterkabeljau darf ja nicht verletzt werden. Eigentlich kommt der „Wanderer“ aus der 600 Kilometer entfernten Barentsee und wird von Februar bis April nur mit traditionellen Geräten gefangen. Das kostbare Tier würzen feine rosa Flocken vom australischen Murray River Salt und wenige Umdrehungen bengalischer Langer Pfeffer. Dazu ein Risotto mit dem Aroma-Zauberer Quatre Epices und winterliches Gemüse mit frischen Granatapfelkernen.
Weihnachten gut geschmaust? Dann wird's jetzt Zeit für FDH! Wir wollen auf Kalorien verzichten, aber nicht auf Geschmack...