Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder... mehr erfahren »
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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Pariser Pfeffer zählt definitiv zu meinen Lieblings-Gewürzmischungen. Und: Ja, es ist eine Mischung, und was für eine. Eine ziemlich gelungene, würde ich sagen. Nein, es ist kein Pfeffer. Aber es ist Pfeffer drin. Logischer Weise. Und zwar recht üppig. Aber auch unglaublich viele Kräuter, Orangenschale und ein Hauch Muscovado Roh-Rohrzucker. Ohne diese Mischung kann (fast) kein Grillsteak sein. Aber diese Mélange kann noch viel mehr. Oh ja, sehr viel mehr. Und: Sie sollte unbedingt ins Reisegepäck für den nächsten Urlaub. Und was ihr ausser Steak würzen noch alles damit anstellen könnt, zeigen wir euch hier...
Jambalaya? Gumbo? Flusskrebse? Ja, das ist die Küche der Cajuns. Cajun ist der Name der der Küche von französischstämmigen Siedlern in Louisanna.
Und wir haben die richtige Mischung dafür, heißt - oh Wunder - ebenfalls Cajun. Und: Nein, wir verwenden diese scharfe Mischung aus verschiedenen Pfeffer- und Chilisorten, Kräutern und einem Hauch Knoblauch nicht für die landestypische Küche, sondern wollen euch heute zeigen, was man damit an völlig untypischen Speisen zaubern kann.
Und dass auch Cajun - wie unser Garnelengewürz - die perfekte Mischung ist für den Reisekoffer. Peppt eure Urlaubsküche. Packt es ins den Koffer, ihr werdet es nicht bereuen!

Juni-Newsletter

In diesem Monat kommen wir an zwei Themen nicht vorbei: Fußball und Urlaub – emotionaler Ausnahmezustand! Wie ihr die WM übersteht und euch auf den Urlaub vorbereitet erfahrt ihr in diesem Newsletter. Und wir haben euch jede Menge Neues mitgebracht aus allen Teilen der Welt, aus Acapulco und Nordamerika, aus Österreich, Italien, Frankreich - und Vanille-News aus Madagaskar. Weiterlesen und dann: Ran an den Kochlöffel, den Grill und raus in die Sonne.
Ras el Hanout ist in Nordafrika in jedem Haushalt zu finden. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept und es können bis zu 100 Zutaten enthalten sein! Unsere Mischung besteht unter anderem aus Zimt, Kardamom, Muskat, Koriander. Traditionell würzt man damit Lamm- und Couscous-Gerichte. Wir haben hier ein Rezept mit Kichererbsen und Lauch kreiert, das schnell geht und optimal als Zwischenmahlzeit taugt. Aktuell sprießt überall der Sauerampfer auf den Wiesen, der mit seiner feinen Säure wunderbar in diese dicke Suppe mit frischem Ingwer passt. Aber es kann auch Koriandergrün oder frische Minze verwendet werden, einfach ausprobieren!
Couscous mal anders: Unsere Couscous-Bowl ist der Renner im Frühling und Sommer, denn die Blüten der purpur-roten Taubnessel sind nicht nur farblich der Hingucker, sondern schmecken wunderbar lieblich mit den Rosinen und den sanften Aromen unseres Quatre Epices. Oft finden wir die purpurrote Taubnessel schon im eigenen Garten, ansonsten auf einem Spaziergang an fast jedem Waldrand.

Fit für die WM?

Jetzt geht's rund - es ist Fußball-WM!

Die Übertragungen der Spiele haben es mir nicht so arg angetan - was mich viel mehr interessiert: Wie zauber ich Fingerfood, das zum Event passt, landestypisch, so zu sagen. Für alle Narrischen, die das Fußball-Fest mit Gästen in den heimischen vier Wänden oder im Garten feiern wollen, haben wir drei kulinarische Tipps: Srasi und Schaschlik sind im Gastgeberland beheimatet und passen perfekt - ein Heimspiel, so zu sagen. Für alle, denen das zu exotisch ist, haben wir die Russland-WM-Variante der Berliner Currywurst: mit einem Schuss Wodka in der selbstgemachten Currysauce.

Teuer, teuer, Vanille

Das Magazin "Pfeffer" berichtet in der aktuellen Ausgabe 1/2018 wieder einmal über nochmal gestiegenen Vanillepreis. Wir möchten euch den Artikel nicht vorenthalten.
Welche Gewürze nehmt ihr mit in den Urlaub? Welche ins Ferienhaus, ins Wohnmobil, zum Campen? Besonders bei Reisen in die Regionen Europas, in denen traditionell eher wenig gewürzt wird macht es Sinn, sich vorher einzudecken, damit später der verwöhnte Gaumen nicht leiden muss. Aber was genau mitnehmen? Schließlich wollt ihr ja nicht mit einem extra Gewürz-Koffer reisen. Wir haben da einen Tipp für euch:
Es gibt viele tolle Mischungen, aber eine, die wir euch besonders ans Herz legen wollen, weil sie so vielfältig einzusetzen ist. Damit kommt im Urlaub garantiert keine Langeweile auf. Seht selbst...
Stellt euch vor: Eine Freundin fragt mich gestern, ob wir auch Paprikapulver hätten. Ich: Nö. Weil: Scharf, edelsüß, bio, konventionell, spanisch, ungarisch, kroatisch, geräuchert oder nicht geräuchert, das wiederum in bio, konventionell, edelsüß oder scharf... Sie: Wie, geräuchert? Kennt sie doch glatt unser Paprikapulver "La Vera" nicht. Nächste Frage: Was macht man denn damit. Ja, wie hat sie denn in der Vergangenheit Saucen, Suppen, Pasta, Gemüse und Eintöpfe gewürzt...? Meine Liebe, hier haben wir großen Nachholbedarf. Morgen gibt's die Einweisung.

Geräuchertes Paprikapulver ist der absolute Himmel und transportiert den Geschmack der spanischen Extremadura direkt auf euren Gaumen. Das das feine Räucheraroma lässt den Karnivoren an eine urige Rauchkammer voller Schinken denken, den Vegetarier an etwas Ähnliches. Das Gewürz ist in zahlreichen Gerichten das Tüpfelchen auf dem i. In unserem nachstehenden Gemüserezept zusammen mit der schwarzen Schokolade in der Sauce – einfach köstlich!
Wenn meine Mutter früher Sellerieschnitzel gemacht hat, gabs von mir immer ein langes Gesicht...Heute kann ich gar nicht genug davon bekommen! Ich brate sie pur, in Olivenöl, ohne Panade. Dazu gibt’s was Würziges, am besten Bohnen-Hummus mit schön viel Knoblauch und einen Feldsalat mit Walnüssen und Minze.