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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder... mehr erfahren »
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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Ras el Hanout verkörpert den Geschmack Nordafrikas, den Geruch der Souks und des Orients. Bei mir kommt jedes Mal Fernweh auf, wenn ich die Dose mit der marokkanischen Gewürzmischung öffne, egal ob fertig gekauft, oder selbst zubereitet.

Nie wieder langweilige Kürbissuppe, Part II

Was in die Kürbissuppe so alles hineingehört, wissen wir seit "Nie wieder langweilige Kürbissuppe" - Teil 1.
Interessant ist aber auch, womit man den Kürbis füllen kann. Und die Darreichung. Habt ihr schon mal einen ganzen Kürbis im Ofen gebacken?
Grünen Spargel hab ich sehr, sehr gern. Aber bitte nicht gekocht. NIE. Nur gebraten. Wie beispielsweise hier in Kombi mit Rhabarber und Mönchsbart (Wer den nicht findet, kann ihn einfach weglassen. Schmeckt zur Not auch so... :-))
... und weil's so schön frühlingshaft ist, haben wir gleich noch ein (Un-)Kraut-Rezept für euch: Kennt ihr Mönchsbart? Sieht dem Schnittlauch ähnlich und wird in Italien heiß geliebt. Ergo hier ein italienisches Rezept für euch...
So, hier ist es: Unser Pesto-Rezept aus Radieschen-Grün. Habt ihr die Blätter bisher auch immer in den Bio-Müll geworfen? Damit ist jetzt Schluss! Die werden gegessen, und zwar als Pesto. Voraussetzung: Ihr habt Bio Radieserl, oder aus dem eigenen Garten.

Gado-Gado, indonesischer „Mischmasch“, wie der Name übersetzt verrät, kann eine bunte Vielfalt an vegetarischen Zutaten sein, gewürzt mit köstlicher Gado-Gado-Sauce. Wer gern Fisch oder Huhn dazu genießt, dem sei gesagt, dass das auch in Indonesien passiert.
Grüner Spargel und Radieschen haben jetzt bei uns Saison. Schon allein der Anblick dieses frischen Grüns lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Gericht ist einfach in der Zubereitung, sehr aromatisch und schmeckt nach Sonne und Blumenwiesen. Meine Radieschen haben uns noch eine Zugabe beschert: Das Grün war so buschig und frisch, dass ich gleich noch ein Pesto hergestellt habe. Rezept gibt's dann morgen... Viel zu schade, um in der Biotonne zu landen!



Lasst es Euch schmecken!
Ihr wisst nicht, was Schabzigerklee ist? Und Brunnenkresse kennt ihr auch nicht?

Nicht schlimm. Ging mir bis vor kurzem genauso. Aber: Schabziger ist ein tolles Kraut! In der Schweiz und in Österreich verwendet man ihn für die Käseherstellung. Aber das ist mir zu kompliziert. In Crème Fraîche eingerührt schmeckt er beispielsweise als Brotaufstrich. Oder wie hier, zu Salzkartoffeln ist er ein Gedicht im Gericht.

Ach ja: Wenn ihr keine Brunnenkresse bekommt - Kresse bekommt ihr in beinahe jedem Supermarkt.
Weißer oder grüner Spargel, das ist oft die Frage – in diesem Gericht verwende ich gleich beide Sorten. Mit den Zucchini-Datschi und der cremigen Kräutersauce kommt der Frühling auf die Teller! (Auch, wenn's draußen schneit :-))

Georgischer Aubergineneintopf


Die Küche Georgiens war eine Entdeckung für mich. Zufällig waren wir kürzlich in einem georgischen Restaurant, und es war fantastisch! Eintöpfe, Ofengerichte, Pasten, Gewürze und Kräuter in einer kulinarischen Vielfalt, wie ich sie selten genossen habe.

Der Auberginentopf ist ein einfaches, klassisches georgisches Gericht, das schnell gelingt und im Sommer auch lauwarm ausgezeichnet schmeckt. Einfach ein Fladenbrot dazu – köstlich!

Mai-Newsletter

Der Regen hat der Natur noch einmal einen richtigen Schubs verpasst: Die Kräuter im Garten blühen auf und damit auch das Unkraut. Aber ist das wirklich alles Unkraut? Eben nicht! Wir tun etwas zur Ehrenrettung von Giersch, Brennnessel oder Sauerampfer. Und auch sonst hätten wir viel Grünes für den grünenden Mai – Wildkräuter-Lektüre und die Hausmischung Nr. 2 für grünen Spargel und Spinat. Und ein bisschen orientalische Exotik gibt es übrigens auch noch für euch – mit dem Bio-Rosenharissa. Ach, am besten ihr schnuppert selbst einfach mal rein.
Unsere neu kreierte Hausmischung #2 ist das perfekte Gewürz für einen schnellen, köstlichen Nudelsalat! Eine passende Beilage zum Grillen, aber auch fein als Takeaway bei der Arbeit oder im Biergarten.
Chimichurri ist eine argentinische Würzsauce mit spannender Geschichte: Die Herkunft soll von einem Namensgeber Jimmy McCurry oder Jummy Kerry stammen, oder der Ursprung wird in der Zeit der Englischen Invasion in Buenos Aires vermutet, wo die Sauce unter britischen Kriegsgefangenen entstanden sein soll.

Wie dem auch sei – Chimichurri ist eine würzige, fruchtige und äußerst geschmacksintensive, feine und nicht zu scharfe Gewürzmischung, die vor allem zu gegrilltem Fleisch gereicht wird. Ich habe das Chimichurri hier als Gewürzsauce für Zucchini mit Linsen-Füllung zusammengestellt: Mit frischem Kerbel, die rote Paprika lasse ich weg und die säuerliche Frische erhält die Sauce durch den Limettensaft.
Schon meine Oma hat immer gesagt, dass Brennessel essbar sind. So richtig hab ich ihr das ja nie geglaubt. Erst heute weiß ich, dass dieses (Un-) Kraut mehr kann, als Tee. Beispielsweise Spinat...
Das indische Palak (Spinat)-Curry, am besten mit Paneer, ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte - beim Inder bestelle ich selten etwas anderes.
Mit dem kräftigen Brennnesselspinat ist dieses Curry unfassbar gut und lässt sich vielseitig kombinieren.
Auf La Réunion habe ich vor vielen Jahren in einem wunderschönen Restaurant in den Bergen ein Poulet à la Vanille gegessen. Auf der Insel, auf der die Vanille beheimatet ist, wird eben nicht nur Pudding damit gewürzt.

Die Vanille hat ein liebliches, leicht bitteres Aroma, das durchaus auch zu Fleisch, Meeresgetier und Gemüse passt. In diesem Rezept verwenden wir nicht nur das wertvolle Mark der Vanille, sondern sogar die ganze Schote. Somit kommt das volle Aroma ins Gericht!
Überall gelbe Wiesen. Wie schön. Früher wurde das akribisch gemäht, damit der Rasen möglichst wie ein Golfplatz aussieht. Heute freuen wir uns über Bienen und dicke Hummeln. Und über die Blüten an sich natürlich. Nicht nur, dass sie schön aussehen. Die Blätter passen super zu Pasta und schmecken auch. Ja, richtig. Sie schmecken!
Dieser Reis-Pilaw enthält so viele gute Zutaten, dass aus diesem einfachen Gericht etwas ganz Besonderes wird. Der Pilaw ist, vielleicht mit einem kleinen Gurken-Joghurt-Salat, ein eigenständiges Gericht - er passt aber auch sehr gut als Beilage zu Huhn. Und er macht sich binnen 25 Minuten quasi alleine.
Tags: Reis, Pilaw, pilaf

Salz

In meinem letzten Artikel ging es um Umami, heute möchte ich euch etwas zum Salz bzw. zum Salzen erzählen. Salz ist praktisch ein Geschmacksverstärker, es vertieft das Aroma. Deshalb findet sich praktisch immer eine Prise Salz im Kuchenteig. Sie sorgt dafür, dass die Süße des Gebäcks noch besser wahrgenommen wird.
Romanesco ist mir persönlich geschmacklich lieber als weißer Blumenkohl. Die Marinade, die ich hier verwende, passt aber auch ausgezeichnet zum weißen Klassiker - oder zu Sellerieschnitzel. Romansco enthält deutlich mehr Provitamin A, Vitamin C und Karotin als Blumenkohl und ist somit nicht nur geschmacklich eine Bereicherung in der Küche.


Jetzt, zur bevorstehenden Grillsaison können Gemüseschnitzel auch perfekt auf dem Grill zubereitet werden. Mit dieser Marinade sind sie eine sehr gute Beilage zu Salaten oder Grillwürstchen.

Ich habe diese Marinade sowohl Cassia- , als auch Ceylon-Zimt ausprobiert und mich für den würzigeren Bio Cassia-Zimt mit seiner leichten Schärfe entschieden. Hier kommt die Zimtnote besser zur Geldung und er passt ganz hervorragend zu Harissa und Honig.
Chat Masala ist DIE Mischung der ayurvedischen Küche. In Kombination mit Raita (eine Art indisches Tzatziki) ergibt das einen tollen Frühlings-Dip, passt auf das Antipasti-Buffet zum Ostermontag oder ist auch als Vorspeise bestens geeignet.

Rüblikuchen mit Walnüssen

Was passt besser am Ostersonntag, als ein Rüblikuchen? Here we go........ :-)
Ach ja. Wir haben für diesen Kuchen "Urkarotten" verwendet. Daher die dunkle Farbe.

Avocado-Tartar mit Forellen-Salat

Leichter Imbiss mit orientalischer Note für den Karsamstag: Die Salzzitrone, seit Ottolenghi bei uns bekannt, gibt diesem Gericht, zusammen mit den Berberitzen, eine herrlich frische, säuerliche Note.
Ich habe es geschafft, rote Erdbeeren aus Bayern beim Obsthändler meines Vertrauens zu ergattern. Erdbeeren, die schon jetzt unglaublich süß waren, mit einem noch viel unglaublicheren Aroma.

Das beweist mal wieder, dass es absoluter Quatsch ist, Fleisch beim Metzger des Vertrauens zu kaufen, Brot aus der prämierten Backstube, für die Eier und Milch zum Bauern zu fahren und Obst im Discounter zu kaufen. Aus qualitativ hochwertigem Obst und Gemüse lassen sich wesentlich feinere Genüsse zubereiten, als aus unreifen Früchten ohne Geschmack. Ein guter Obsthändler kennt sein Gemüse: Wenn ich eine Avocado benötige, die in drei Tagen reif ist, greift er zielsicher und ohne zu Zögern ins Regal und holt mir die richtige Frucht heraus. Ich muss dann auch nicht 5 Früchte kaufen, in der Hoffnung, dass eine schon passen wird (wobei die anderen vier dann entweder schon schimmeln, oder einfach komplett verdrückt sind, bis sie zum Einsatz kämen).

Aus tollen Erdbeeren lässt sich also leicht eine gute Marmelade zubereiten.

Ich habe hier auch gleich noch eine etwas extravagante Variante zu bieten, da ich in der Gemüseboutique noch weiter fündig wurde - ein Weißweingelee mit rosa Trauben.

Das Osterbrot


Zeitaufwändig - aber lecker, sogar besser, als jeder gekaufte Oster-Fladen. Der Aufwand lohnt definitiv!
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