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Rezepte

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer verwendet. Aber haben Sie schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Das sollten Sie einmal ausprobieren. Hier können Sie sich ein paar Inspirationen holen und einfach nachkochen.

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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer verwendet. Aber haben Sie schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Das sollten Sie einmal ausprobieren. Hier können Sie sich ein paar Inspirationen holen und einfach nachkochen.

Pchali ist eine fantastische Leckerei aus Georgien – je nach Saison werden unterschiedliche Wildkräuter und Gemüse geerntet und mit Walnüssen und Gewürzen durch den Fleischwolf gedreht. Gekühlt eine würzige und vitaminreiche Vorspeise oder Grillbeilage für sommerliche Tag! Was immer dabei ist: Bockshornklee und Essig!
Die Küche Georgiens verbindet die Zutaten Europas mit denen des mittleren Ostens auf aufregende und außergewöhnliche Art. So werden für die Tkemali-Sauce beispielsweise Pflaumen mit Kräutern und Paprikapulver kombiniert. Die fertige Soße wird dann zum Kharcho gereicht, eine traditionelle Suppe mit Fleisch, der Gewürzmischung Chmeli Suneli und Kräutern. Ihr könnt sie mit Lammfleisch, aber auch mit Huhn oder Rind, oder sogar vegetarisch, mit Tomaten zubereiten. Eigentlich in beliebigen Kombinationen von saisonalen Zutaten und Vorräten, die gerade zur Hand sind.


Wichtig ist vor allem das Spiel von Säure und Würze. Alternativ zum Tkemali kann auch Granatapfelsirup verwendet werden. Ein Gericht, das wirklich glücklich macht!
Lasst euch überraschen, die Geschmacksexplosion ist vorprogrammiert!
Zu unserem aktuellen Thema "saisonales Gemüse" passt dieses Gericht ganz hervorragend:
Sobald Ihr die ersten, zarten Karotten des Sommers ergattern könnt, müsst Ihr unbedingt dieses Rezept ausprobieren. Das gehackte „Pesto“ aus Karottengrün schmeckt ähnlich wie eine Gremolata und passt nicht nur zu diesem Gericht, sondern auch zu Grillfleisch, auf Ofenbrot oder mit einem Quark ist das „Abfallgemüse“ einfach ein Gedicht!

Huhn mit schwarzen Kichererbsen (Ceci Neri)

Schwarze Kichererbsen habe ich in Sizilien kennen gelernt - sie kommen dort häufig auf den Tisch. Hier findet ihr ein klassisches Gericht aus Sizilien, bei dem die „Ceci neri“ mit Huhn und Safran kombiniert werden. Haltet auf jeden Fall ein Stück Brot zum Aufstippen des köstlichen Suds bereit!

Allen Vegetariern und Veganern sei gesagt: Ihr könnt getrost auf das Huhn verzichten. Ich verwende Ceci Neri auch gerne für einen kräftigen Hummus oder in einem Petersiliensalat.

Rettich-Carpaccio mit Feigen-Dressing

Carpaccio mit Gemüse und Früchten ist gesund, geht schnell und passt als Vorspeise, Beilage oder zum Mitnehmen in den Biergarten. Hier toppen wir die Carpaccio-Veggi-Variante mit Parmesan und Feigen-Sauce.

Mangold Römische Art

Geht es euch auch oft so, dass ihr beim Einkaufen gedankenverloren versucht seid, nach einem bestimmten Obst oder Gemüse zu greifen - um dann festzustellen, dass es gar keine Saison hat und von weit, weit her kommt?
Jetzt hat jedenfalls der Mangold Saison, also die beste Zeit, um dieses traditionelle Römische Gericht zuzubereiten: Sardellen und unser fantastisches Sel de Guérande machen aus diesem einfachen Gemüse ein echtes Highlight!


Einfach zu Pasta servieren - im Handumdrehen fertig.

Sommerspaghetti mit Fenchelblüte

Junge Zuckerschoten und Rucola zu Pasta – das geht schnell und schmeckt! Dazu noch unsere wilden Fiori di Finocchio aus Bolsena und fertig ist das leichte Sommergericht.
Durch das Trocknen der Auberginenscheiben geht das Anbraten ganz fix und ihr benötigt weniger Öl. Bei schlechtem Wetter geht das natürlich auch im Ofen, einfach ca eine Stunde bei 60 Grad dörren. Dabei die Ofentür einen Spalt offen lassen, damit die Feuchtigkeit abziehen kann.
Wenn ihr Gäste erwartet: Voilà! Nach einem Rezept von Johann Lafer! Hier kommt ordentlich Butter und Sahne ins Gericht, was natürlich geschmacklich fantastisch ist.

Apfel-Carpaccio mit Pistazien

Carpaccio mit Gemüse und Früchten ist gesund, geht schnell und passt als Vorspeise, Beilage oder zum Mitnehmen in den Biergarten. Hier toppen wir die Veggi-Variante mit Pistazien.

Afrikanischer Baobab-Bananenkuchen

Dieser Teig erinnert mich an den von Banana-Muffins. Die Bananen bekommen durch das leicht säuerliche Baobab Pulver (Frucht des afrikanischen Affenbrot-Baums) eine fruchtig-frische Note. Baobab enthält mehr Vitamin C als Orangen, mehr Calcium als Milch, mehr Eisen als Fleisch und ist vollgepackt mit Antioxydantien. Wenn das mal keinen guten Start ins Wochenende verspricht.
Tipp: Lauwarm essen!

Ravioli, selbst gemacht (eh klar)

Selbstgemachte Ravioli – ja, das ist etwas Arbeit! Aber es lohnt sich: besser, als diese Köstlichkeiten selbst herzustellen geht es nicht, zumal wir nicht, wie in Italien, an jeder Ecke frische Pasta kaufen können. Vielleicht habt ihr sogar schon Euer Lieblings-Pastarezept. Falls nein, verwendet mein Rezept mit Emmer Vollkornmehl für herrlich „kernige“ Ravioli!


Für die Ravioli-Produktion haben wir ganz ein paar kleine feine Helfer im Sortiment, die ich euch hier vorstellen werde: Ravioli-Stempel mit Holzgriff, original aus Italien!
Dieses feine Süppchen ist genau das Richtige an einem kühlen Sommertag. Der Ingwer frischt das Ganze aromatechnisch auf und mit unserem Baobab Superfood-Pulver kommt eine Extraportion Vitamine auf den Teller und feine Säure mit dazu! Kennt ihr nicht? Dann jetzt aber los...
Unsere Bio Wildkräuter-Mischung enthält das Beste aus der wilden Natur: Bärlauch, Dost, Quendel, Brennnessel und Löwenzahn. Die zahlreichen Mineralien und leichten Bitterstoffe sind nicht nur gesund, sondern schmecken auch ganz hervorragend würzig und passen toll zu diesen Pfannkuchen! Ein einfaches, gesundes und leckeres Essen.
Ich hab sie auf Sizilien probiert und habe sie nachgekocht. Etwas Arbeit, ja, aber ich kann nur sagen, die Arbeit lohnt sich! Auch kalt sind diese köstlichen Bällchen der Hammer! Als Antipasti oder warmer Hauptgang – zum Reinlegen gut!

Süditalienischer Ricottakuchen

Einfach flott zusammengerührt, leicht im Genuss: Das Originalrezept dieses Kuchens stammt aus dem südlichen Italien und wird komplett ohne Mehl zubereitet. Ich habe den flachen Kuchen als „Krönung“ noch mit etwas Sahne und pürierten Beeren bestrichen und reichlich mit ganzen Beeren belegt. Am besten schmeckt er eiskalt aus dem Kühlschrank. Alternativ kann man die Ricottamasse auch in kleinen Auflaufförmchen backen!

Schupfnudeln mit Rotkraut und Artischocke

Zugegeben, die Kombination klingt ungewöhnlich, passt aber sehr gut! Schupfnudeln gehen ja sowieso immer, und Artischocke und knackiges Rotkraut sind eine echte Alternative zu Sauerkraut. Das Gemüse wird erst nach dem Braten mit Bambussalz gewürzt, damit das Aroma noch ganz besonders bei jedem Bissen zur Geltung kommt.

Pilzkaviar aus Trockenpilzen

Wichtig bei diesem Rezept ist, dass bei den getrockneten Pilzen auch Steinpilze dabei sind. Sehr gut sind auch Herbsttrompeten, die ebenfalls ein intensives Pilzaroma besitzen.

Der Pilzkaviar passt auf Blinis, ist köstlich als Brotaufstrich oder Füllung von Tomaten oder als Beilage zu Kartoffelbrei. In Russland wird Pilzkaviar auch zum Würzen von Suppen und Eintöpfen verwendet.

Die Küche Russlands: Blinis

Blinis sind kleine, dicke Pfannkuchen, die in Russland sehr gerne zu Vorspeisen aller Art serviert werden. Vor allem genießt man sie in Begleitung von Kaviar (da passt auch der Pfeffer richtig gut) und, wer's weniger dekadent mag, mit Pilzkaviar. Und: Frau kann sie auch hierzulande genießen :-)
Eigentlich ist Borschtsch ein ukrainischer Eintopf, den es in mittel- und osteuropäischen Ländern in zahlreichen Variationen gibt. Doch meistens denkt man bei Borschtsch an die russische Küche, was kein Wunder ist, da dieser Eintopf eines der beliebtesten Gerichte in Russland ist und seit Jahrhunderten regelmäßig auf den Tisch kommt.

Die Küche Russlands: Sibirische Pelmeni

Ohne diesen Klassiker kommt keine „Rezeptsammlung Russland“ aus. Es gibt die köstlichen Pelmeni in zahlreichen Variationen, ich habe hier das Grundrezept ausprobiert, allerdings mit Korianderblättern aufgepeppt. Bei der Herstellung braucht man schon etwas Geschick und Übung, wie man bei meinem Erstversuch gut erkennen kann :-). Geschmacklich waren sie allerdings der Wahnsinn!
Das weltbekannte Gericht der russischen Küche Beef Stroganoff wurde Ende des 19. Jh. erfunden und nach dem Grafen Alexander Stroganow benannt. Das Rezept entstand unter Einfluss der französischen Küche. Das Fleisch wird wie in Frankreich üblich in kleine Stücke geschnitten und angebraten. Die Soße serviert man aber nicht separat, sondern gibt sie nach der russischen Tradition direkt zum Fleisch. Das angebratene und dann in etwas säuerlicher Soße gedünstete Fleisch wird schmackhaft und zart. Das Originalrezept ist nicht erhalten geblieben und es gibt viele Variationen. Die klassischen Beef Stroganoff-Zutaten sind Rinderfilet, Zwiebeln und saure Sahne.

Manchmal wird der Soße Tomatenpaste beigemischt. Ich habe das Gericht mit Frühlingszwiebeln und Pilzen zubereitet. Schmeckt auch :-)
Schmeckt pur, aber auch gerne mit Schuss, beispielsweise in einem Mule oder einfach mit einem etwas Gin!
Den Alkoholgehalt von purem Ginger Beer kann ich nur schätzen, ich würde sagen je nachdem, wie lange es fermentiert, zwischen 1 und 2 Prozent....?
Bei dieser langen Liste an Gewürzen geht mir das Herz auf! Dieses fantastische Reisgericht wird im Libanon zu festlichen Gelegenheiten gekocht, wenn die Familie beisammen ist. Die Portion habe ich hier reduziert, es sollte für 4 Personen reichen. Optimal für ein gemeinsames Kochen am Wochenende geeignet!
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