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Rezepte

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer verwendet. Aber haben Sie schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Das sollten Sie einmal ausprobieren. Hier können Sie sich ein paar Inspirationen holen und einfach nachkochen.

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Rezepte

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer verwendet. Aber haben Sie schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Das sollten Sie einmal ausprobieren. Hier können Sie sich ein paar Inspirationen holen und einfach nachkochen.

Dieser Rezept-Tipp kam von einer Kundin und wir haben ihn direkt ausprobiert. Der Kuchen ist fluffig und fruchtig und hat uns besonders gleich warm aus dem Ofen geschmeckt.

Spaghetti Carbonara aus dem Latium

Carbonara vergesse ich immer wieder und bin jedes Mal überrascht, wie köstlich dieses einfache Gericht ist. Und das mit so wenigen Zutaten! Wer also das Glück hat, noch Pasta zu besitzen: Ran an den Herd! Wer es „gelber“ mag kann noch ein zusätzliches Eigelb in die Ei-Käsemischung geben.
Heute: wir backen zweierlei von der Semmel (bayr.: Brötchen)


Hier kommen zwei unterschiedliche Rezepte mit aktuellem Bezug: Eier sind ausverkauft oder euch fehlt Hefe (ist mir tatsächlich gestern passiert)?

Kein Thema! Diese beiden Rezepte mit jeweils einem „ohne“ gelingen immer, es duftet schon morgens herrlich nach frischen Semmeln und die Kinder werden auch ihren Spaß beim Backen haben. Umso mehr, wenn Ihr einen Garten habt und erst ein bisschen „Unkraut“ geerntet wird...

Bei den Gewürzen könnt Ihr super experimentieren, je nachdem welche Gewürze Ihr im Regal habt...Kreativität ist gefragt!
Bei Angelas letztem Wildkräuterspaziergang an der Isar hat ihr eine Teilnehmerin von diesem Rezept erzählt, mit dem sie immer wieder ihre Gäste begeistert. Und ich bin ebenfalls begeistert! Das Rezept geht schnell, ist frisch und leicht und die perfekte Vorspeise vor weiteren Gängen. Bei den Wildkräutern kann man natürlich variieren, je nachdem, was ihr im Garten oder beim Spazierengehen entdeckt. Sauerampfer ist bestimmt auch köstlich!
Wildkräuter stärken das Immunsystem und können schon im März gesammelt werden: Bärlauch, Löwenzahn, Brennnessel, Vogelmiere, Labkraut, Gänseblümchen.

Aus diesen Schätzen lassen sich köstliche, einfache Gerichte zaubern, wie hier beispielsweise knusprige Reiberdatschi mit einer beliebigen Wildkräutermischung.
Pfannkuchen mal anders! Der Teig wird ohne Eier gemixt, dafür kommen Kurkuma und Kreuzkümmel hinein – und beispielsweise Giersch, am besten frisch gesammelt aus dem Garten. Bei dem herrlichen Wetter könnt Ihr Eure Kinder gleich in den Garten schicken, dann sind die schon mal gelüftet. Und falls Ihr Giersch noch nicht kennt empfehle ich Euch ein Wildkräuterbestimmungsbuch - viele Buchhandlungen versenden eure Bestellungen direkt an Euch!
Diese schnelle Pfanne habe ich einem Rezept von Cornelia Poletto nachgekocht. Kommt hin, sehr einfach, aber mit fantastischen Aromen, die nach Sonne schmecken! Wenn wir schon nicht raus dürfen, dann tun wir wenigstens so, als ob…

Aprikosen-Chutney


Dieses fruchtige Chutney habe ich mit unserer orientalischen Hausmischung #1 gewürzt, die bereits getrocknete Aprikosen enthält. Sie vertiefen das Aprikosenaroma des Chutneys noch um einiges! Es schmeckt zu Lamm, einfach auf Brot oder zu Käse.

Zweierlei Brotaufstriche

Ich experimentiere immer wieder mal mit unterschiedlichen Brotaufstrichen. Da wir keine Wurst mehr essen ist hier immer Bedarf. Und als Dipp, beispielsweise für Gemüse-Sticks, eigenen sich diese beiden Varianten auch bestens!
Leicht und gesund: Als Antipasti oder Beilage – Grüner Spargel, sanft im Ofen gegart - geht immer! Besonders lecker ist er wie hier zubereitet, mit jeder Menge Frühlingskräuter und knackigen Radieschen...

Pasta mit Brunnenkresse und Haselnüssen

Wer sich mit Wildkräutern nicht auskennt kann mittlerweile im Frühjahr Brunnenkresse auf vielen Märkten kaufen, oder sogar im Supermarkt - falls der noch nicht leer gekauft ist :-). Die Schärfe der grünen Blätter erinnert an Meerrettich, daher kommt gleich noch eine Portion Kren mit in die Sauce.

Pasta Primavera - auch für Kinder geeignet

Bei diesen Temperaturen ist uns - in Bayern - nach Frühling zumute! Die Sauce ist sehr mild, ohne Knoblauch, nur mit Frühlingszwiebeln. Dafür voller knackiger Frühlingsgemüse und Kräuteraromen. Ein sehr feines Gericht, das auch bei Kindern Begeisterung weckt, selbst, wenn sie nicht in die Schule dürfen...

Ofenkartoffeln mit Kreuzkümmel und Joghurt

Ofenkartoffel gibt es eigentlich in allen Kneipen, die auch Salat mit Putenbruststreifen auf der Karte haben :-) Wir haben eine wirklich LECKERE Variante davon. Hängt natürlich auch stark mit unserem Gewürz des Monats März zusammen: mit dem Kreuzkümmel...

Gomen Wat - Vegetarisches aus Äthiopien

Was für ein reizvoller Kontrast! Im Resteessen Gomen Wat kommen zwar gern die “Abfallprodukte” verschiedenster Gemüse zum Einsatz, die Blätter von Kohlpflanzen wie Blumenkohl beispielsweise. Auf der anderen Seite bildet ein ganzes Bouquet wertvoller und vielfältiger Gewürze, allen voran Kurkuma, den geschmacklichen Kontrapunkt. Bitte das Rösten nicht vergessen, sonst kann sich das Aroma von Piment, Kreuzkümmel und Paradieskörnern nur halb so spannend entfalten.
Diese Power-Suppe ist in 10 Minuten fertig und bringt uns die Energie, die wir nach dem Winter so dringend brauchen! Am besten sammelt man die ersten frischen Triebe der Brennnessel - dabei Handschuhe nicht vergessen! In der Küche entferne ich die dickeren Stängel und verwende nur die zarten Teile und Blätter.
Hier kommt mein Lieblings-schnelles-Was-koch-ich-heut-nur-Gericht: Fischfilets mit Gemüse. Passt garantiert immer: Leichter Fisch zur Fastenzeit, mit gesunder Schärfe für wohlige Wärme bei kühlem Wetter. Und sooo gesund, dass man meinen könnte, es beugt sogar Corona vor :-)

Hähnchen mit Kreuzkümmel und Vanille

Der Kreuzkümmel, unser Gewürz des Monats März, ist so vielseitig, dass es ein Leichtes ist, ihm nochmal einige tolle Rezepte zu widmen. Diesmal haben wir ein Gewürzöl kreiert, mit dem anschließend das Hühnchenfleisch mariniert wird. Dieses Gewürzöl kommt erst gegen Ende der Garzeit in die Pfanne und hüllt die zarte Hühnerbrust in einen Mantel von Aromen!

Erdbeer-Chutney für den Frühsommer

Erste Erdbeeren habe ich im südlichen Italien im Gemüseladen getroffen... Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Chutney SO köstlich wird. Fruchtig, würzig mit einer feinen Schärfe – das erste Glas gab‘s einfach mit Brot und Käse... Es passt zu Wassermelonen-Salat und Ziegenkäse aller Art und sicher auch zur ersten Grillade. Bin gespannt, wann es dieses Jahr hier die ersten Erdbeeren auf den Feldern gibt – die Natur ist schon sehr viel früher dran, zumindest im Süden Deutschlands…

Goldene Tasse mit Goldener Milch

Fastenzeit. Und bei vielen steht nicht nur Zucker, Alkohol und Fleisch auf der Liste der verbotenen Genüsse stehen, sondern insbesondere auch der Kaffee. Höchste Zeit also, um mal was leckeres Neues in die Tassen zu bringen. Eine unserer liebsten Alternativen ist ja die Goldene Milch. Sie schmeckt himmlisch, verbreitet eine wunderbare farbfrohe Stimmung und hat dazu noch jede Menge positive Effekte. Zum einen natürlich, weil sie, wenn man es ganz genau nimmt, nicht mit Kuhmilch, sondern mit veganen Alternativen aufgegossen werden sollte. Also mit Hafer-, Soja- oder Mandelmilch.

Foul

Foul besteht aus dicken, weißen Bohnen, die ja eigentlich wenig Eigengeschmack haben. Daher ist die Kombi aus guter Tahina, Knoblauch und unserem "Gewürz des Monats" Kreuzkümmel essentiell (einen Spritzer Zitronensaft bastel ich gern in Eigenregie dazu).

Das nahrhafte und eiweißreiche Nationalgericht wird in Ägypten überwiegend zum Frühstück verspeist. Die erste Mahlzeit des Tages muss dann auch entsprechend lange vorhalten, denn das Mittagessen gibt es üblicherweise erst irgendwann zwischen 14 bis 17 Uhr; das Abendessen weit später, wenn fast schon die Nacht angebrochen ist. Gegessen wird Foul mit Joghurt und im hohlen Fladenbrot (Aisch baladῑ). „Aisch“ heißt übrigens übersetzt „Leben“ – allein schon daran kann man ablesen, warum dieses Brot das wichtigste Nahrungsmittel des Landes ist.
Was wäre die kanarische Küche ohne sie? Nicht nur als Beilage zu Fisch und Fleisch, sondern auch als Snack, beispielsweise wie hier mit den klassischen Mojo verde und Mojo rojo sind sie ein wahrer Hochgenuss!

Harira – Marokkanische Ramadansuppe

Tatsache, die Einkaufsliste für diese traditionelle marokkanische Ramadansuppe ist lang, elend lang. Allein die Gewürze zusammenzuklauben, dürfte einige Zeit in den Souks von Marrakesch beanspruchen. Wir sind bereits des öfteren in diesen Souks gewesen. Allerdings erinnern wir uns nicht so sehr an die vielen aromatischen Gerüche von Zimt, Kurkuma oder Kreuzkümmel, sondern eher an die penetranten Gerbgerüche der Lederwaren, dem Benzingestank und dem ohrenbetäubenden Lärm. Dieses sinnenfreudige Rezept dürfte beleidigte Nasen und Ohren nun endlich entschädigen. Auch weit vor dem Ramadan.

Kushari

Der März steht ganz im Zeichen des Kreuzkümmels. Unser erstes Rezept ist afrikanisch. Übersetzt heißt „Kushari“ so etwas wie „Mischmasch“. Und das trifft es genau: Der Mischmasch ist ein traditionelles wie einfaches ägyptisches Gericht. Oft wird es in Garküchen angeboten, die nur Kushari und nichts anderes servieren. Für die Einheimischen ist es die billigste Möglichkeit eines sättigenden Essens. Angela hat auf ihren Reisen schon erlebt, dass man als Reisender eher belächelt wird, wenn man öffentlich Kushari nascht. Schließlich können wir reiche Europäer uns doch ein ordentliches Essen mit Fleisch leisten und brauchen kein derartiges Arme-Leute-Essen!

Tomaten-Chutney mit indischen Aromen

Sodala, hier kommt eine weitere Idee zum Thema "Chutney"... Chutneys sind so lecker, so vielfältig und gehören gar nicht gezwungener Maßen ausschließlich in die Indische Küche (wobei sie hier traditionell zu Currys, Dosas und Idlis genossen werden). Chutneys passen auch - je nach Zutaten (Gemüse oder Obst, mehr oder weniger Essig, Chili, Ingwer, Zitronensaft und Gewürze) zu Fleischgerichten, Fisch und Gemüse. Und zu afrikanischem Essen. Womit wir wieder am Anfang wären. Heute: Tomaten-Chutney. Passt perfekt zu Currys, Dals oder als Dip für Nan & Co. Also heute doch indisch.

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