Unser Gewürzbarometer

Unser Gewürzbarometer berichtet von den Neuigkeiten auf dem Gewürzmarkt. Wie war die Ernte in Indien, gibt es Probleme auf den Schifffahrtswegen oder wird gerade mal wieder mit Kardamon spekuliert. Hier erfahren Sie es.

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Unser Gewürzbarometer

Unser Gewürzbarometer berichtet von den Neuigkeiten auf dem Gewürzmarkt. Wie war die Ernte in Indien, gibt es Probleme auf den Schifffahrtswegen oder wird gerade mal wieder mit Kardamon spekuliert. Hier erfahren Sie es.

Der Zyklon Enawo traf Anfang März auf die Ost-Afrikanischen Inselstaat Madagaskar und vernichtete die Vanilleernte.
Wir sind in unserer Wohlstandsgesellschaft gewohnt, dass wir die Dinge, die wir benötigen, einfach kaufen können. Zumindest meistens.
Gewürzen sind Naturprodukte und wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, dass diese nur soweit verfügbar sind, wie die Natur es zulässt. Ärgerlich ist, dass ausgerechnet an Weihnachten Vanille und Zimt nicht in rauen Mengen verfügbar sind, bzw. nur zu sehr hohen Preisen. Aber wir haben nicht nur schlechte Nachrichten. Lest selbst.
Details zum Marktbericht bezüglich Pfeffer, Vanille, Knoblauch und Zimt findet ihr nachstehend.
Tags: Vanille, Zimt, Pfeffer
Der Höhenflug der Rohstoffpreise für Gewürze hält an (vgl. hierzu auch Marktbericht 2014).

Im Vergleich zum Vorjahr kosten derzeit Pfeffer, Vanille, Kümmel, Muskatnuss, Knoblauch und Zimt bis zu 60% mehr. Der Preis von Vanille hat sich verdoppelt, der von Kümmel ist binnen eines Jahres sogar um 130% gestiegen.

Die Gründe für die gestiegenen Weltmarktpreise sind vielfältig: Missernten, steigende Mindestlöhne, Umweltauflagen in China, Spekulanten.
Aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von Gewürzen und Marktbericht über die Entwicklung der Rohstoffpreise. Z. B. wird Piment d’Espelette voraussichtlich ab 3. November wieder verfügbar sein.
Gewürzmischungen selbst herstellen ist etwas ganz besonderes. Das Aroma, das verströmt wird, sobald die Gewürze erst einmal in der Pfanne geröstet werden, ist sensationell und erweckt Urlaubsgefühle.
Das hätte sich das gute alte Salzfässchen nicht träumen lassen: Vom gewöhnlichen Natur- zum Lifestyleprodukt.

Man könnte direkt Parallelen zum Froschkönig-Märchen finden: Natursalze und nun auch aromatisierte Salze sind zu einer Spezialität "geküsst" worden, die nicht nur dem Feinschmecker einiges Wert sind.
Jetzt kommt der Frühling!
Darum bieten wir Ihnen die vier wichtigsten Wintergewürze zu allerkleinsten Preisen an. Solange der Vorrat reicht natürlich.
Überzeugen Sie sich selbst!

Übrigens: Haben Sie diesen Frühling schon Zimteis probiert ?? ;o))
Nelken, Muskatnuss und Macis befinden sich auf hohem Niveau bedingt durch die Ernteausfälle.
Gewürze der Welt bietet nun Nelken in Bio-Qualiät zum gleichen Preis!!! - Schon probiert?

Und: Hawaii-Salze rot und schwarz sind auch bald wieder hier im Shop erhältlich!!
Mexiko? Das ist Sommer pur, das sind Sombreros, Tortilla und Chilis. Die meisten Schoten weltweit werden hier geerntet. Unter allen Küchen Südamerikas zeichnet sich die mexikanische ganz besonders durch ihre roten Scharfmacher aus. Sie verkörpern ein munteres, energiegeladenes Lebensgefühl, das längst in unsere Gefilde hinübergeschwappt ist. Mehr dazu auf Gewürze der Welt...
Bockshornkleesaat von Gewürze der Welt stammt nicht aus Ägypten. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass auch Bockshornsprossen unter Verdacht stehen, EHEC zu übertragen. Deshalb haben wir - das Team von Gewürze der Welt - schon vor zwei Wochen alle Analysen durchschaut und festgestellt, dass der E.Coli Wert immer im unbedenklichen Rahmen (unter 10KBE/g) liegt.
Bereits vor einem Jahr kletterten die Rohstoffpreise für Gewürze sprunghaft in ungekannte Höhen - mein Kollege berichtete. Und sie ließen ahnen, dass mit Versorgungsengpässen und hohen Preisen auch 2011 zu rechnen ist. Die Ursachen für die vergangene und vermutlich zukünftige Entwicklung fallen vielseitig aus. Ein Rückblick nach vorne.
Heute kam das lange erwartete Food&Travel-Magazin bei uns an. Ein wunderbares Magazin, dessen Fokus auf Essen & Trinken aus aller Welt und kulinarischen Reisen liegt. Vor einiger Zeit hatte sich die Redaktion des Magazins mit der Bitte um einige Informationen und Bilder an uns gewendet. Die haben wir natürlich gerne bereit gestellt. Jetzt wurden wir in einem Artikel genannt und für unsere Auswahl an verschiedensten Gewürzen "gelobt".
Der weltweite Gewürzhandel hält mal wieder Überraschungen für uns bereit. Nachdem ich bereits vor einiger Zeit über die Preisentwicklung auf dem Gewürzmarkt und deren Auswirkungen auf den Handel gesprochen habe, möchte ich da heute erneut tun. Ich bin der Ansicht, dass jeder Kunde und Besucher über die Situation informiert sein sollte. Skandale in der Lebensmittelindustrie basieren ja meistens auf Intransparenz und Ignoranz seitens der Hersteller und Verkäufer. Das möchte ich hier vermeiden. Deshalb gebe ich die Pressemitteilung des Gewürzverbandes wieder.
Wir waren erstaunt über die hohe Nachfrage und noch erstaunter über die langen Lieferzeiten unseres Bockshornklees. Aber jetzt ist unser begehrter Bockshornklee wieder zu haben.

Zimt

In Asien wurden in den vergangenen Jahren weniger Zimtbäume gepflanzt. Da diese Bäume nur langsam wachsen wird der Preis in den kommenden Jahren weiter zulegen. Der Preis der kommenden Ernten wird voraussichtlich um 20% höher liegen als der derzeitige Preis.
Der wertvolle Kardamon wird weltweit nur in wenigen Regionen angebaut. Eine davon ist beispielsweise Megamalai in Tamil Nadu in Südindien. Mittlerweile versucht man, parallel zur übrigen Wirtschaftsentwicklung, auch mit Kardamon zu spekulieren.
Nach unserer letzten Meldung bezüglich des hohen Kurkumapreises können wir nun entlich Entwarnung geben. Die Rohstoffpreise für Kurkuma sind gesunken und wir konnten den Preisnachlass bereits vor einigen Wochen an unsere Kunden weitergeben.

Kurkuma

Die Dotierungen für Kurkuma liegen derzeit 200% über dem Vergleichswert von 2007. Die Inder versuchen die hohen Preise zu halten. Dank guter Einkaufsstrategie können wir den Preis aber problemlos halten und mussten keinen Preisanstieg im Shop vornehmen.
Aktuell sind die Lagerbestände für Anis sehr niedrig. Der Rohstoffpreis liegt deshalb 30% über dem normalen Preis. Auf unsere noch vorhandenen Lagerbestände wirkt sich der Preisanstieg für Anis jedoch nicht aus, da wir noch zu niedrigen Preisen frischen Anis eingekauft haben.
Pfeffer leidet derzeit unter dem schwachen Euro, da Pfeffer auf Dollarbasis gehandelt wird. Zusätzlich wird der Preis durch eine Knappheit an Containern und Schiffen leiden.