Goldene Tasse mit Goldener Milch

 

Das Wichtigste: der Geschmack - wow! 

Fastenzeit. Und bei vielen steht nicht nur Zucker, Alkohol und Fleisch auf der Liste der verbotenen Genüsse stehen, sondern insbesondere auch der Kaffee. Höchste Zeit also, um mal was leckeres Neues in die Tassen zu bringen. Eine unserer liebsten Alternativen ist ja die Goldene Milch. Sie schmeckt himmlisch, verbreitet eine wunderbare farbenfrohe Stimmung und hat dazu noch jede Menge positive Effekte. Zum einen natürlich, weil sie, wenn man es ganz genau nimmt, nicht mit Kuhmilch, sondern mit veganen Alternativen aufgegossen werden sollte. Also mit Hafer- (schmeckt sogar :-)), Soja- oder Mandelmilch. (Müsst ihr einfach mal probiert haben, sonst könnt ihr nicht mitreden. Ich war anfangs sehr, sehr skeptisch.)

Das wäre allerdings nur die Hälfte, die wir über Goldene Milch erzählen könnten. Schließlich hat sie nicht umsonst den strahlenden Beinamen „Golden“.  In der Ayurvedischen Lehre hat die Goldene Milch eine ganz besondere Bedeutung. Das liegt natürlich an ihrer wichtigsten Zutat, dem Kurkuma. Dieses Pulver aus einer kleinen ingwerähnlichen Knolle ist zuallererst mal für die satte sonnengelbe Färbung der Goldenen Milch verantwortlich.

So gesund

Jedoch soll das Kurkuma dazu noch ganz andere, heilende und reinigende, Effekte haben. Die Goldene Milch dient in der Ayurvedischen Medizin zur Entgiftung, weswegen man sie in Indien und China schon seit vielen Jahrhunderten trinkt. Eine wahre Wunderknolle scheint dieses Kurkuma also zu sein, das vielerlei Leiden lindern soll, von Alzheimer bis Cholesterin. Eine Untersuchung zur Auswirkung auf das Corona-Virus kursiert aktuell noch nicht.  Neuere Studien legen aber nahe, dass der im Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin tatsächlich als Antioxidans, verdauungsfördernd, cholesterinsenkend und entzündungshemmend wirkt.

Allerdings, und da ist das Problem, wird Curcumin nicht vollständig von unserem Körper aufgenommen. Da Curcumin fettlöslich ist, ist eine Zugabe von Öl wichtig. Auch eine Kombination mit Piperin, was in Schwarzem Pfeffer enthalten ist, wirkt da offenbar förderlich. Wobei allerdings auch Piperin in hohem Maße nicht so empfehlenswert ist, denn es reizt Schleimhäute und hat womöglich unerwünschte Effekte unter anderem auf die Leber.

Zubereitung: Nix für Anfänger

Das Wesentliche aber ist: Goldene Milch schmeckt einfach richtig lecker, macht golden-glücklich und wärmt Gemüt und Seele. Unsere Goldene Milch enthält neben Kurkuma zudem noch Ingwer, Ceylon-Zimt, Muskatnuss, schwarzer Pfeffer und Kardamom. Um ein Glas zuzubereiten, wird ein halber Teelöffel mit knapp 50 ml Wasser aufgekocht und solange sanft geköchelt, bis daraus eine weiche Paste entsteht und sich das Pulver komplett aufgelöst hat. Erst danach wird die Paste mit einer Tasse veganer Milch aufgekocht. Abschmecken kann man sie mit Honig oder Muscovadozucker, bzw. Kokosöl (das solltet ihr unbedingt machen!). Ja, das kommt an Aufwand fast ein bisschen an die Kaffeezubereitung heran. Aber Kaffee ist ja nun wirklich nicht gesund! Diese Alternative schon.

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