Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder... mehr erfahren »
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Gewürze bieten eine ungeheure Vielfalt an neuen Geschmäckern und neuen Möglichkeiten. Jeder weiß wozu man Pfeffer und Salz verwendet. Aber habt ihr schon mal mit Rosa Pfeffer gekocht? Oder Kardamon verwendet? Oder Vanille zum Fisch? Rosenblüten-Cocktail? Ingwer-Limo? Und was mach ich mit Langem Pfeffer? Probiert, traut euch! Hier könnt ihr euch inspirieren lassen...

Kokoskuchen mit Zitronenmyrte

Das ist ein ganz einfacher, sehr feuchter Kastenkuchen, der durch unsere Zitronenmyrte ein ganz besonderes Aroma erhält: Frisch und zitronig schmeckt er köstlich nach Sommer!

Risotto alla Milanese


Dieses Rezept ist die klassische Variante, das Besondere hier ist die fantastische Qualität des Safrans! Ich habe 1 Gramm Bio Safran aus Spanien verwendet - die Fäden werden mit einer Prise Salz gemörsert. Aromatischer Luxus pur!

Gumbo

Ich liebe Eintöpfe! Sie lassen sich vorkochen, schmecken aufgewärmt immer noch besser, sind unkompliziert und sättigend.
Gumbo ist ein würziger, dicker Eintopf aus den Südstaaten, für den es zahlreiche Rezepte gibt. Wichtig ist dabei das kräftige Andicken mit Mehl, wodurch der Eintopf seine typische, cremige Konsistenz erhält (Roux). Durch die Kombination von Huhn, Garnelen und der würzigen Chorizo erhält dieses Gericht seinen typischen Geschmack, die richtige Schärfe und Würze bringt unsere Cajun Gewürzmischung in den Topf. Ein Eintopf, der nicht nur in der kalten Jahreszeit mundet!

Heute schon gemörsert?

Letzten Freitag kam eine Kundin in den Laden. "Ich bräuchte bitte Bio Kreuzkümmel." "Ganz, oder?" "Nein, bitte gemahlen!" "Sind Sie sicher?" "Ja, warum?" "Naja, weil Kreuzkümmel sehr einfach zu vermahlen ist, und frisch gemahlen einfach wesentlich besser schmeckt." "Ja, aber ich hab keine Mühle." "Ja, dann brauchen Sie jetzt einen Mörser."

Salz und Pfeffer im Restaurant

Gestern Abend, ein nettes Restaurant in einer alten Mühle im Schwäbischen. Wir feiern den 15. Geburtstag meiner Tochter. Der Blick ist nach vorne gerichtet, auf die letzten Schuljahre und was danach kommen könnte.
Was da allerdings am Tisch zu finden ist, erinnert uns an die Zeit vor mindestens 40 (in Worten: vierzig!) Jahren: Salz und Pfeffer (oder das graue Pulver, das davon übrig geblieben ist) stehen in Streuern auf dem Tisch.

Shepherd’s Pie mit African Rub

Dieser britische Klassiker kommt in unserem Rezept mit der Würze Afrikas daher! Unser African Rub eignet sich nicht nur für Zebu-Burger, sondern verfeinert diesen Auflauf auf eine äußerst würzige Weise. Wenn ihr eurer Phantasie freien Lauf lasst, fallen euch bestimmt auch noch andere feine Gerichte ein, bei denen diese afrikanische Mixtur zum Einsatz kommen kann... Seid kreativ - euer Gaumen wird's euch danken!
Diese Senfsauce mit Brunnenkresse und grob gemörsertenBio Bergpfeffer grün ist ein echter Frühlingsgruß: Die Kräutersaison geht los! Mit etwas Glück findet man auf dem Markt schon frische Brunnenkresse. Der grüne Bergpfeffer passt ganz vorzüglich zur frischen Schärfe der Brunnenkresse. Und der Senf verbindet beide nicht nur zu einer cremigen, lockeren Sauce, sondern sorgt auch in puncto Geschmack für eine köstliche Ausgewogenheit.
Fantastisches Risotto mit schwarzem, fermentierten Knoblauch! Der gehackte Knoblauch verleiht dem Reis ein mildes, rauchiges Aroma, und die Lauchcreme bring die nötige Frische auf den Teller. Unbedingt ausprobieren!
...drei Sachverhalte lassen mich immer wieder in Kochbücher schauen:

1. Manchmal geht’s mir so, wie allen anderen arbeitenden Müttern… Ich stelle mir die panische Frage: Was koch ich heut nur? Dann pressiert’s, wie der Bayer sagt. Leider fehlt meist obendrauf die blitzartige Eingebung. Was hilft? Rechtzeitig im richtigen Kochbuch schmökern. Zum Beispiel am Wochenende. Ein Plan entsteht in Ruhe. Dann macht Kochen mega Spaß! Auch bei wenig Zeit.

2. Ich habe an Silvester beschlossen, weniger Fleisch zu essen und mich mit veganer Ernährung auseinander zu setzten. Die Hintergründe sind unterschiedlich, aber die Erkenntnis ist dieselbe: veganes Essen ist nicht Tofu, schmeckt, ist aussergewöhnlich und anders, spicy und abwechslungsreich. Auf jeden Fall ist es wert, sich damit auseinander zu setzen. Gilt auch - oder besonders - für Eingefleischte.

3. Ich überprüfe, was ich weiß, ich finde Dinge, die ich bisher nicht wusste und lese mir gern neues Wissen an. Wusstet ihr beispielsweise, dass sich bei sanft brutzelnden Zwiebeln Umami nach 45 Minuten einstellt? Siehste wohl! Im Buch gefunden!

Meine Auswahl lesenswerter Bücher findet ihr hier. Los geht’s!
Grünkohl kannte ich bislang nur mit fies-matschiger Konsistenz, grau-grüner Farbe und ohne Geschmack, zumindest solange kein Gänseschmalz dran ist.

Dann kam die Erleuchtung: Beim Bio Plonner habe ich Pauls Grünkohlblätter genießen dürfen… - ein Gedicht - und ihn prompt nach dem Rezept gefragt.

Dazu kommt Angelas Idee, die Aromen von Grünkohl mit den Aromen der arabischen Küche zu vereinen. Nicht schlecht, kann ich sagen: Kräftig angebratener Grünkohl, gewürzt mit den säuerlich-herben Aromen von Salzzitrone und dem lieblichen Geschmack von Tahina mit Honig und Nüssen - das schmeckt einfach fantastisch und krönt als Salat jede Falafel!
Den Hype um diese schwarzen fermentierten „Pralinen“, also schwarz fermentierter Knoblauch, kann ich absolut verstehen. Ich hätte nicht erwartet, das diese über viele Monate gelagerten, etwas unansehnlichen schwarzen Knoblauchzehen dieses Aroma mit sich bringen: Sie schmecken fruchtig, nach schwarze Johannisbeere, nach Kakao, nach Vanille und das alles mit einem nussigen, gerösteten Knoblauch-Touch. Also unbedingt ausprobieren!
Als Snack, Take-Away fürs Büro oder für’s Party-Buffet: Hier kommt eine neue Hummus-Variante, die es in sich hat! Die gerösteten Datteln und unser Tahina mit Dattelsirup machen aus diesem Hummus einen Traum aus 1001 Nacht…

Gemüsebrühe ist aus unserer Küche nicht wegzudenken und vielseitig einsetzbar: in Suppen, als Würze von Saucen, in Marinaden und Dressings. Herkömmliche Gemüsebrühen enthalten aber oft weniger Gemüse als man denkt: Hauptbestandteile sind häufig Zucker, Aromen, Hefe und chemischer Geschmacksverstärker (E xy, E = Erlaubt).

Für den Laien hört es sich kompliziert und aufwendig an, Gemüsebrühe selber herzustellen. Aber das ist kein Hexenwerk!
WIr haben sogar zwei Rezepte für euch: ein Traditionelles und ein Modernes, eine wahre Umami-Geschmacksbombe.
so viele Aromen wie heute hatten wir noch nie auf einen Schlag für euch parat! Geschmacksexplosion garantiert! Wir haben eine ganze Palette neuer, kulinarischer Highlights aus der ganzen Gewürzwelt für euch:

fermentierter Bio Knoblauch aus Spanien, Bio Zitronenmyrte aus Australien, feiner, grüner Kerala-Bio Pfeffer, mit dem wir gleichzeitig indische Bauern unterstützen, eingelegte Salzzitronen (eine marokkanische Spezialität), Tahina aus dem heimischen Breitbrunn, hergestellt nach traditionellem, israelischen Rezept, hach, Herz, was begehrst du mehr?!

Die Reise beginnt! Macht was draus!
Fünf Kontinente - fünf Bowl-Kreationen der Welt. Heute: Europa. Mit von der Partie: Kürbis, Kartoffel und unser Quatre Epices mit Ingwer, Muskatnuss, Piment und Nelke.
Fünf Kontinente - fünf Bowl-Kreationen der Welt. Heute: Australien. Mit von der Partie: Schwarze Reis-Nudeln, Rote Beete und die zitronig-frische Bio Zitronenmyrte, ein richtiges Aussi-Gewürz!

Fünf Kontinente - fünf Bowl-Kreationen der Welt. Heute: Asien. Mit von der Partie: Mi-Nudeln, Erbsen und unser Fünf-Gewürze-Pulver

Umami – die fünfte Geschmacksrichtung


Umami ist plötzlich in aller Munde. Nein, es bedeutet nicht Maggi, oder Glutamat. Nein, es ist nicht schädlich, ganz im Gegenteil: es entsteht natürlich und ist hocharomatisch. Aber was ist es genau? Und wie koch ich damit?
Ein herrlicher Salat im Winter, der als eigenständiger Snack (evtl. mit gerösteten Mandeln) schon sättigend ist oder als Beilage zu Kalbs-Fleischpflanzerl ganz vorzüglich schmeckt.

Ein besonders würziges Aroma erhält der Salat nach dieser Rezeptvariante durch die grob gemörserten Bio Schinusbeeren, die lieblich-moderat scharf sind und dem Salat einen winzigen Hauch Pfeffer und das Aroma von Wacholderbeeren verleihen.
Die Aromen von Hummus in einem Pasta-Gericht! Aus unserem feinsten Bio-Tahina entsteht eine cremige Würzsauce, die den Spirelli aus Kichererbsenmehl ein fantastisches Aroma verleiht – und die gerösteten Gemüsesorten sorgen für die saftige Frische dieses Gerichts.
Fünf Kontinente - fünf Bowl-Kreationen der Welt. Heute: Amerika. Mit von der Partie: Soja, Bohnen, Mais und unser Mole-Gewürz.

Chinese New Year meets German Frühling

Auch, wenn der Winter Bayern noch fest im Griff hat:
Die triste graue Jahreszeit wird schwinden und den Frühlingsboten Platz machen.
In unserem Ladengeschäft in München haben wir vorgebaut: die bunten Farben haben Einzug gehalten und kündigen nicht nur den Frühling an, sondern auch das Chinese New Year in seiner gesamten bunten Vielfalt.