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Heute: wir backen zweierlei von der Semmel (bayr.: Brötchen)


Hier kommen zwei unterschiedliche Rezepte mit aktuellem Bezug: Eier sind ausverkauft oder euch fehlt Hefe (ist mir tatsächlich gestern passiert)?

Kein Thema! Diese beiden Rezepte mit jeweils einem „ohne“ gelingen immer, es duftet schon morgens herrlich nach frischen Semmeln und die Kinder werden auch ihren Spaß beim Backen haben. Umso mehr, wenn Ihr einen Garten habt und erst ein bisschen „Unkraut“ geerntet wird...

Bei den Gewürzen könnt Ihr super experimentieren, je nachdem welche Gewürze Ihr im Regal habt...Kreativität ist gefragt!

Aprikosen-Chutney


Dieses fruchtige Chutney habe ich mit unserer orientalischen Hausmischung #1 gewürzt, die bereits getrocknete Aprikosen enthält. Sie vertiefen das Aprikosenaroma des Chutneys noch um einiges! Es schmeckt zu Lamm, einfach auf Brot oder zu Käse.

Zweierlei Brotaufstriche

Ich experimentiere immer wieder mal mit unterschiedlichen Brotaufstrichen. Da wir keine Wurst mehr essen ist hier immer Bedarf. Und als Dipp, beispielsweise für Gemüse-Sticks, eigenen sich diese beiden Varianten auch bestens!

Gomen Wat - Vegetarisches aus Äthiopien

Was für ein reizvoller Kontrast! Im Resteessen Gomen Wat kommen zwar gern die “Abfallprodukte” verschiedenster Gemüse zum Einsatz, die Blätter von Kohlpflanzen wie Blumenkohl beispielsweise. Auf der anderen Seite bildet ein ganzes Bouquet wertvoller und vielfältiger Gewürze, allen voran Kurkuma, den geschmacklichen Kontrapunkt. Bitte das Rösten nicht vergessen, sonst kann sich das Aroma von Piment, Kreuzkümmel und Paradieskörnern nur halb so spannend entfalten.

Erdbeer-Chutney für den Frühsommer

Erste Erdbeeren habe ich im südlichen Italien im Gemüseladen getroffen... Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Chutney SO köstlich wird. Fruchtig, würzig mit einer feinen Schärfe – das erste Glas gab‘s einfach mit Brot und Käse... Es passt zu Wassermelonen-Salat und Ziegenkäse aller Art und sicher auch zur ersten Grillade. Bin gespannt, wann es dieses Jahr hier die ersten Erdbeeren auf den Feldern gibt – die Natur ist schon sehr viel früher dran, zumindest im Süden Deutschlands…
Was wäre die kanarische Küche ohne sie? Nicht nur als Beilage zu Fisch und Fleisch, sondern auch als Snack, beispielsweise wie hier mit den klassischen Mojo verde und Mojo rojo sind sie ein wahrer Hochgenuss!

Tomaten-Chutney mit indischen Aromen

Sodala, hier kommt eine weitere Idee zum Thema "Chutney"... Chutneys sind so lecker, so vielfältig und gehören gar nicht gezwungener Maßen ausschließlich in die Indische Küche (wobei sie hier traditionell zu Currys, Dosas und Idlis genossen werden). Chutneys passen auch - je nach Zutaten (Gemüse oder Obst, mehr oder weniger Essig, Chili, Ingwer, Zitronensaft und Gewürze) zu Fleischgerichten, Fisch und Gemüse. Und zu afrikanischem Essen. Womit wir wieder am Anfang wären. Heute: Tomaten-Chutney. Passt perfekt zu Currys, Dals oder als Dip für Nan & Co. Also heute doch indisch.

Rouille wird in vielen Gegenden Frankreichs zu Fischsuppen genossen. Vor allem entlang der Mittelmeerküste ist eine einfach, dicke Fischsuppe sehr beliebt, die in Punkto Zutaten deutlich einfacher gestaltet ist, als die klassische Bouillabaisse. Kleinere Fische, die schlecht zu filetieren sind, werden darin verarbeitet, sowie all das, was der Gemüsegarten so hergibt. Und dazu eine Scheibe geröstetes Brot, dick mit Rouille bestrichen – himmlisch!
Im letzten Jahr habe ich mich in die georgische Küche verliebt – ohne je das Land bereist zu haben. Der Tipp kam von einem Freund und wir sind gleich mal bei einem Georgier in München essen gegangen. Ich kann Euch sagen: eine fantastische Vielfalt an saisonalen Produkten und Gewürzen stecken in den Gerichten! Viel Walnuss, Auberginen, Wildgemüse, Bockshornklee und scharfe Paprika.

Nach einiger Recherche habe ich nun eine Folge von Rezepten zusammengestellt. Der einfache Krautsalat passt gut zum Hühnchen Satsivi.

Freitag ist Chutney-Tag: Kürbis Chutney


Wir haben festgestellt, dass das Thema "Chutneys" bisher "hinten runtergefallen" ist (liegt wohl auch daran, dass wir uns in letzter Zeit eher Weihnachten und der afrikanischen Küche gewidmet haben...).

Dabei sind Chutney so lecker, so vielfältig und gehören gar nicht gezwungener Maßen ausschließlich in die Indische Küche (wobei sie hier traditionell zu Currys, Dosas und Idlis genossen werden). Chutneys passen auch - je nach Zutaten (Gemüse oder Obst, mehr oder weniger Essig, Chili, Ingwer, Zitronensaft und Gewürze) zu Fleischgerichten, Fisch und Gemüse. Und zu afrikanischem Essen. Womit wir wieder am Anfang wären. Heute: Kürbis-Chutney

Humus-Süchtige aufgepasst! Mit unserem Grünen Paprikapulver haben wir ein ganz neues Rezept kreiert: Humus mit Mandelmus und grüner Paprika. Mild, fruchtig und würzig, wir sind begeistert! Passt perfekt als Brotzeit fürs Büro: Einfach in ein Schraubglas füllen und in der Mittagspause mit einem Stück Fladenbrot genießen.

Rote Beete Chutney

Wir haben festgestellt, dass das Thema "Chutneys" bisher "hinten runtergefallen" ist (liegt wohl auch daran, dass wir uns in letzter Zeit eher Weihnachten und der afrikanischen Küche gewidmet haben...).

Dabei sind Chutney so lecker, so vielfältig und gehören gar nicht gezwungener Maßen ausschließlich in die Indische Küche (wobei sie hier traditionell zu Currys, Dosas und Idlis genossen werden). Chutneys passen auch - je nach Zutaten (Gemüse oder Obst, mehr oder weniger Essig, Chili, Ingwer, Zitronensaft und Gewürze) zu Fleischgerichten, Fisch und Gemüse. Und zu afrikanischem Essen, beispielsweise zu African Bobotie. Womit wir wieder am Anfang wären.

Ingwer-Senf-Butter

Diese Buttercreme schmeckt herrlich auf frischem Brot, passt aber auch perfekt zu Fisch und asiatischen Gerichten.

Beim grünen Senfmehl bitte aufpassen - es ist ganz schön scharf!

Reis aus dem Ofen

Auf vielfachen Wunsch von NachbarInnen und KundInnen: Hier kommt das ultimative Reis-Rezept! Genaugenommen ist es gar nicht meines, sondern natürlich mal wieder vom "Meister" Ottolenghi (ich glaub, aus "Simple"), nur eben etwas abgewandelt. Hammer-easy, hammer-lecker und flotti-karotti. Wenn ich jetzt sage, dass viele, viele Gewürze in den Reis kommen, werden einige denken: Klar, ein Gewürzhandel, die versuchen zu verkaufen. Aber nein, es schmeckt so halt einfach am besten. Und ich hab wirklich viel rumprobiert. Here we go...

Schalotten-Tapas aus dem Backofen

Diese Leckerei lässt sich super auf Vorrat zubereiten. Die Schalotten halten im Sud mindestens zwei Wochen. Die Gewürz-Schalotten passen mit Oliven und Brot als Tapas zu einem Glas Wein, geschnitten auf Sandwiches oder auf Feldsalat mit Walnüssen.
Hammer, ich steh total drauf! :-)

Tomaten-Orangensalsa à la Ottolenghi

#icookedottolenghi: Ungewöhnliche, aber sehr leckere und fruchtige Kombination! Mit unseren Berberitzen, den Bio Fenchelsamen und etwas Dattelsirup ein echter Hit...

Rosenkohl und Speck aus der Pfanne

Gemüse koche ich NIE. Entweder kommt es in die Pfanne, oder auf dem Blech in den Ofen.

Rosenkohl x Speck zählt zu den Favoriten - welche eine Umami-Bombe! Vor allem, wenn das Wintergemüse deutliche Röstaromen zu bieten hat. Und das geht in der Pfanne am besten, da verkocht nichts. Und das fruchtige Aroma der Berberitzen, zusammen mit der sanften Schärfe vom grünen Bergpfeffer, runden die Sache sehr harmonisch ab...
Die wunderschönen, würzigen Knödel sind zum Reinsetzen gut und passen perfekt zu einem einfachen Salat oder machen als farbenfrohes Beiwerk eine perfekte Figur zum weihnachtlichen Wildbraten.

Kartoffelbrei mit Zwiebel-Apfel-Sauce

Seit meiner Kindheit bin ich verrückt auf Kartoffelbrei. Meine liebste Nudel ist die Kartoffel.
In der Mitte des Breiberges muss immer eine Mulde sein, die eine würzige Sauce enthält, ansonsten brauche ich keine Beilagen. Je mehr Sauce um so besser! Die getrockneten Aprikosen und die gerösteten Mandeln in unserer Hausmischung 1 geben diesem Gericht die ganz besondere Note des Orient.

Zucchini-Stampf

Beilage oder Antipasti – dieser Stampf von Ottolenghi hat es in sich! Anstelle der getrockneten Minze habe ich mit unseren Italienischen Kräutern gewürzt, ich kann mir aber auch gut Oregano in diesem Rezept vorstellen.

Feigensenf selber machen

Konnte aktuell bezahlbare Feigen von sehr guter Qualität ergattern. Ich koche immer die doppelte Menge ein und stelle aus der Hälfte Feigensenf her. Er lässt sich sehr gut lagern und bereichert Brotzeiten, Amuse Gueule oder begleitet die Käseplatte. Mit einer passenden Schleife ist er ein wunderbares Mitbringsel oder gar ein kleines Weihnachtspräsent. Er ist einfach zu schön, um alles alleine zu essen.

Paprika-Pesto mit Malabar Rauchpfeffer

Selbst gemachtes Pesto Rosso aus sonnengereiften Spitzpaprika! In Gläschen gefüllt und mit Olivenöl abgedeckt hält sich das Pesto bis zu 4 Wochen im Kühlschrank, also am besten gleich einen kleinen Vorrat anlegen!
Auberginen mal ganz elegant! Leicht vorgebratene Scheiben, die dick mit einer Kräuterkruste aus unserem Rucola-Pesto überbacken werden. Dazu ein Gurken-Joghurt oder Humus, oder als Beilage zu Fleischgerichten servieren.

Rotwein-Marinade für Wild

Hier kommt ein Rezept für Wildschwein- oder Hirschmarinade: das ganze Stück wird mindestens 24 Stunden eingelegt, damit die Aromen gut aufgenommen werden und das Fleisch schön mürbe wird. Danach könnt Ihr einen Braten oder Gulasch nach Eurem Lieblingsrezept zubereiten.
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