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Rund um das Thema Gewürz

Rund um das Thema Gewürze passieren natürlich viele Dinge. Sowohl hier im Shop als auch in Ihrer Küche. Hier in diesem Blog wollen wir eine Möglichkeit schaffen unsere und Ihre Erfahrungen zu kombinieren.

Wenn Sie also eine neue Idee haben, dann lassen Sie uns teilhaben! Einfach unterhalb der Einträge einen Kommentar schreiben.

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Rund um das Thema Gewürz

Rund um das Thema Gewürze passieren natürlich viele Dinge. Sowohl hier im Shop als auch in Ihrer Küche. Hier in diesem Blog wollen wir eine Möglichkeit schaffen unsere und Ihre Erfahrungen zu kombinieren.

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Wie funktioniert eigentlich eine Tajine?

Ihr seid sicher beim Durchblättern von orientalischen Kochbüchern schon mal auf den Begriff Tajine gestoßen. Der Begriff Tajine steht gleichermaßen für den Schmortopf, der traditionell in Marokko zum Garen von Speisen verwendet wird, als auch für das darin zubereitete Gericht. In Marokko wird die Tajine häufig zum Kochen über dem offenen Feuer im Außenbereich verwendet.
Es gibt wohl niemanden, dem eine Tüte Eiscreme kein Lächeln ins Gesicht zaubern würde. Was wäre ein Sommer ohne Vanille, Schoko und Stracciatella? Womit drei der beliebtesten Sorten schon genannt wären. Das Magazin Pfeffer hat sich umgeschaut, welche Sorten heute noch so in den Eisbecher kommen, und traf auf manch einen Gewürznamen.

Kreuzkümmel - Geschmack mit viel Tradition

Kreuzkümmel - auch bekannt als Cumin - ist tatsächlich schon seit Jahrtausenden in Verwendung. Schon in alten Küchenresten Syriens, ihres Zeichens 3000 bis 4000 Jahre alt, hat man Spuren dieses Doldenblüters gefunden. Sowohl im alten Ägypten als auch im antiken Rom kam Kreuzkümmel zum Einsatz. Nicht nur in Speisen, sondern auch als Heilpflanze. Denn Kreuzkümmel ist dem unsrigen Kümmel zwar geschmacklich nicht besonders ähnlich, ist aber wie sein europäischer Bruder gern genommen bei Blähungen und Bauchkrämpfen. Und verdauungs- sowie stoffwechselfördernd wirkt der Kreuzkümmel ebenso.

Gewürzreise Afrika

Obwohl Weihnachten schon seit zwei Monaten vorbei ist, haben wir immer noch einen Hauch Zimt, Vanille, Nelke und Muskat auf der Zunge: Wir genießen die vielen unterschiedlichen Geschmäcker Afrikas. Noch nie afrikanisch gekocht? Wenn ihr Lust auf Exotisches habt ist unser Buch „Gewürzreise Afrika“ das "Must have" schlechthin. Ein paar der Knüller-Rezepte daraus und einige typisch afrikanische Gewürzmischungen werden wir jetzt mal näher vorstellen. Ach ja: Buch und Geschenkset zusammen gibt's zum Sonderpreis - nur mal so nebenbei erwähnt.

Viel Spaß bei unserer kulinarischen Reise
von Arabien bis Südafrika, von der West- bis zur Ostküste.

Voll im Trend: Schlemmer-Küche aus Georgien

Die Russen wussten es immer schon: Wenn sie richtig gut essen wollten, mussten sie sich in Rafinesse, in Sachen Zutatenreichtum und Kreativität im Zweifel immer nur an die Georgier halten. Sie galten und gelten immer noch als die Schlemmerköche des Kaukasus‘. Feiner Käse und besondere Teigwaren und viele außergewöhnliche Gemüse-Rezepte stammen aus Georgien. Vor allem aber sind es die reichhaltigen Kräuterbouquets (gerne auch Wildkräuter) und die mutig-bunten Gewürzkombinationen, die die Küche das ganze Jahr über stark beeinflussen.

In den nächsten Tagen haben wir die eine oder andere Idee für die kulinarische Kennerlern-Reise...
In Italien wird der 14. Februar übrigens von Verliebten auf ganz besondere Weise gefeiert: Paare pilgern auf ihre Lieblingsbrücke und bringen dort ein Liebesschloss an. Der Schlüssel landet im Wasser – so kann ihre Verbindung niemals aufgelöst werden. Ist das nicht romantisch?
Der Name verrät schon seine wesentlichste Eigenschaft: „Safran“ kommt aus dem Arabischen „Za’faran“ und heißt übersetzt „Das Gelbe“. Interessant, denn man könnte ihn auch „Das Rote“ genannt haben, schließlich sind die drei kleinen Safranfäden, die man aus einer Krokuspflanze gewinnt, rot. Oder „Die Violette“, weil eben dieser Krokus im Herbst violett blüht. Seine Ursprünge hat er wohl auf Kreta, wo man ihn vor 4000 Jahren als Gewürz, Färbemittel und Heilmittel entdeckte, 2000 Jahre später kam er nach Spanien. Hier kultivierte man die wertvolle Krokuspflanze für ihre drei kleinen roten Griffel. Ein Großteil der Safranernte wird heute im Iran getätigt, auch der Kaschmir und Marokko liefern die kostbaren Fäden.

Sterneküche

Diese Pflanze hat Kultur. Denn dieser aromareiche Achtzack kommt gar nicht mehr in seiner Wildform vor, sondern nur noch als Kulturpflanze. Diese wächst heute vorzugsweise in China und Vietnam und kann bis zu 20 Meter hoch werden. In China hat dieses Sterngewürz deshalb auch sein wichtigstes Verbreitungsgebiet, denn Sternanis ist eines der Bestandteile im chinesischen „Fünf-Gewürz“-Pulver (die anderen sind: Gewürznelken, Fenchel, Cassia-Zimt und Szechuanpfeffer). Fünf-Gewürz-Pulver ist aus der chinesischen Küche nicht wegzudenken, dient es doch als unverzichtbare Basis für Fleisch und Suppen, Fisch und Gemüse. Eine Pekingente ohne Fünf-Gewürz-Pulver? Ein Frevel!
Es ist mal wieder Christoph Kolumbus, dem wir auch dieses Gewürz zu verdanken haben. Als der große Entdecker in Kuba landete, fand er neben Chili bzw. Paprika und Vanille auch Piment vor, das er mit nach Europa brachte. Kolumbus, der eine Westroute ins Pfefferland Indien finden sollte, hatte dort zwar keinen echten Pfeffer entdeckt, aber etwas, was ihm verblüffend gleicht. Die Myrtengewächse des Pimentbaumes produzieren kleine runde Früchte, die ein bisschen größer sind (wie Wacholderbeeren in etwa), aber dem Pfeffer äußerlich ziemlich ähneln. Kein Wunder, dass Kolumbus diese schwarzen Kugeln den Spaniern als „Pimienta“, also Pfeffer verkaufte.

Gemüsewürze selbst herstellen

Wir kennen es alle, das letzte Quentchen Geschmack fehlt noch, irgendwie ist es nicht ganz rund und die hungrigen Esser warten schon am Tisch. Es ist also keine Zeit für ausgeklügelte Gewürzideen, die "Zaubermischung" mag auch gerade nicht vom Himmel fallen. Eine Idee wäre, einfach etwas Gemüsebrühpulver in den Topf zu streuen und auf Gutes zu hoffen. Nun ist es aber so, dass nicht jedes Pulver lecker ist und den Inhaltsstoffen nun auch nicht immer zu trauen ist. Folglich liegt es nahe, diese Universalwürze selbst herzustellen...

Lorbeer, ein Gewürz für Sieger

Es ist das Zeichen für den größten Triumph. Das wusste schon Cäsar, der sich mit einem Lorbeerkranz auf dem Kopf nach seinen erfolgreichen Feldzügen durch Rom kutschieren ließ. Auch siegreiche Olympioniken wurden mit Lorbeeren gekrönt. Das hat sich quasi bis heute gehalten – das silberne Lorbeerblatt, verliehen vom Bundespräsidenten, ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen für herausragende Sportler in Deutschland.

Das Gelb des Orient

Kurkuma macht den Senf gelb, die Margarine, den Reis – und wenn man nicht aufpasst, auch das eigene T-Shirt. Lange Zeit hat man in Asien damit Papier, Textilien oder Salben gefärbt. Und weil es sehr viel billiger ist als Safran, haben manche Fälscher mit Kurkuma (auch bekannt als Indischer Safran!) das wertvolle Gewürz gestreckt. Heutige Lebensmittelkontrollen schieben da aber einen strengen Riegel vor.
Tags: Kurkuma, Gelbwurz

Afrikanisches Perlensalz

Dort, wo die Namib aufhört und der Atlantik beginnt, entsteht diese Salzperle in ihrer natürlichen Kugelform. Ihre Salzpfannen liegen in Naturschutzgebieten und müssen vor Ort schonend „geerntet“ werden. Dadurch bleibt das Salz mit seinen vielen wertvollen Mineralien vollkommen naturbelassen.

Ein Strauss Pfeffriges

Es kommt bestimmt nicht von ungefähr, dass die Gewürznelke gemeinsam mit der Muskatnuss in vielen unserer Gerichte im Doppelpack auftritt. Waren sie doch quasi immer schon Nachbarn. Schon in der Antike wurde das Gewürz im Mittelmeerraum verkauft. Den Händlern gelang es lange Zeit, die Herkunft der Nelken und der Muskatnuss zu verschleiern – hauptsächlich, damit sie weiterhin hohe Preise verlangen konnten.

Ras el Hanout – eine echte Chefsache

DAS Ras el Hanout gibt es nicht, denn das, was diese Gewürzmischung eigentlich bezeichnet, ist von Haushalt zu Haushalt verschieden. Je nach Gusto der Chefin des Hauses oder des Chefs des (Gewürz)-Ladens. Und so heißt der nordafrikanische Mix dann auch übersetzt: Kopf des Ladens. Jede Familie im Maghreb hat ihr Hausrezept für ein Ras el Hanout. Und das kann mitunter 100 verschiedene Zutaten enthalten. Im Normalfall sind es wohl eher zwischen 20 bis 25.
Gastfreundlichkeit ist nicht nur eine Frage von appetitlich und freundlich serviertem Essen, Gastfreundlichkeit ist eine Haltung. Und genau darum dreht es sich in dem neuen Buch „Karam“ aus dem Münchner Sieveking Verlag. Verlegerin Caroline Sieveking hat „Karam“ am Donnerstagabend bei uns mit viel Herzblut und warmer Gastfreundschaft einem genussfreudigen Münchner Publikum, Buchleuten und der Presse vorgestellt. Die ausgefeilten Rezepte von Autorin Bethany Kehdy, Foodbloggerin und ausgewiesene Libanon-Kennerin, hat Caroline Sieveking zu einem Großteil schon selbst lecker nachgekocht (versteht sich von selbst, natürlich mit Zutaten von Gewürze der Welt).

Za’atar – mild und trotzdem herb

Nicht nur im östlichen Mittelmeerraum, sondern auch in Nordafrika und im Nahen Osten liebt man Za’atar mit der kleinen Prise Sumach. Auf Auberginen, Butternuss oder anderem Gemüse aus dem Ofen sorgt es für eine sumach-herbe und sesam-milde Überraschung.
Tags: Za'atar, Zaatar

20.9. Weltklimastreiktag

20.9. Weltklimastreiktag. Kein Telefon, keine E-Mailbearbeitung, nix versendet, kein gar nix. An diesem Tag bleibt unsere Firma nach außen geschlossen. Intern geht's weiter - für euch und für die Gewürze.

Ein Korn vom Paradies


Das Paradies liegt in Afrika. Spätestens, wenn sie dieses Gewürz gekostet haben, werden Sie zustimmen. Wirklich, denn sie diese Paradieskörner – man nennt sie auch weniger prosaisch Guineapfeffer oder Malagettapfeffer - stammen von der Pfefferküste im Westen Afrikas. Im 15. Jahrhundert gelangten sie mit Karawanen über die Sahara nach Nordafrika und darüber kamen sie irgendwann dann auch nach Europa, wo sie als billiger Pfefferersatz gern genommen waren. Als allerdings der Weg nach Indien später weniger beschwerlich wurde, verdrängte der echte Pfeffer die Paradieskörner wieder.

Der Schlaumeier-Pfeffer

Kubebenpfeffer, das wusste schon Hildegard von Bingen, führt bei Genuss „zu einem fröhlichen Geist, einem scharfsinnigen Verstand und zu reinem Wissen“. Auch wenn man in Marokko kaum eine deutsche Heilkundlerin aus dem Mittelalter kennen mag – um die Schlaumacher-Qualitäten dieses Pfeffers müssen die Leute aus dem Maghreb trotzdem bereits gewusst haben. Denn nicht umsonst ist er dort fester Bestandteil der Gewürzmischung Ras-al-Hanout, mit dem man dort gern für Couscous oder Gemüse-Gerichte verfeinert.

Essbare Blüten und Blütenblätter

Kornblumenköstlich - Schwungvoll landet ein farbenprächtiger Salatteller auf dem Restauranttisch. Darauf verteilen sich frische Veilchen und Gänseblümchen. Wunderschön. Aber darf man Blüten eigentlich essen – und auftischen?

Vanille, die Königin der Gewürze

Warum heißt Vanille eigentlich Bourbon-Vanille? Im ersten Augenblick fällt einem ja da nur das französische Königsgeschlecht der Bourbonen ein. Aber ob das was mit der Bourbon-Vanille zu tun hat? Natürlich schon. Aber diese Erklärung greift zu kurz. Deshalb habe ich mich entschlossen, diese Frage hier im Blog ein wenig ausführlicher zu beantworten.
Pfefferfreunde aufgepasst! Wie lassen sich Pfeffer und Wein kombinieren?

Erlebt die Aromenvielfalt von ausgewählten Pfeffersorten bei einem Viergänge-Menü, begleitet von passenden Weinen.

Bei Pfeffer - wie bei Weinen - gibt es Raritäten, enorme Qualitätsunterschiede und aufwändige Handlese.

Katharina Frantzen von Gewürze der Welt und Petra Heiler von VINI e più freuen sich auf euch!

Gewürze richtig aufbewahren

Das kommt euch bestimmt irgendwie bekannt vor: Die Koriandersamen oder der Kardamon sind verschwunden! Und das genau dann, wenn es beim Kochen schnell gehen muss. Verärgert durchwühlt man sein Gewürzregel und stellt dann fest, dass das wertvolle Gewürz mittlerweile feucht geworden ist oder einfach nicht mehr schmeckt. Ich fand das immer extrem ärgerlich und nervtötend. Denn nicht immer haben die Nachbarn Schwarzkümmel im Haus, mit dem sie einem kurz aushelfen können.
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