Neuen Pfeffer braucht die Küche!

Wo der Pfeffer wächst...

Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Sollten Sie kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

Wo der Pfeffer wächst... F ünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie... mehr erfahren »
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Neuen Pfeffer braucht die Küche!

Wo der Pfeffer wächst...

Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Sollten Sie kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

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Tellicherry-Pfeffer
Tellicherry-Pfeffer
Diesen edlen Pfeffer bekommt ihr dank Direktimport günstig hier im Shop von Gewürze der Welt! Er kommt direkt aus dem Tigerreservat von...
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Orangenpfeffer fruchtig-scharf
Orangenpfeffer fruchtig-scharf
Orangenpfeffer ist ein ideales Gewürz um ungewohnte Genüsse auf den Gaumen zu zaubern. Selten habt ihr ein einen pfeffrig-süßen, leicht...
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Voatsiperifery-Madagaskar-Pfeffer
Voatsiperifery-Madagaskar-Pfeffer
"Piper Borbonese": Wilder, madagassischer Pfeffer - die Kletterpflanze trägt erst ab einer Höhe von 10-20 Metern Früchte. Die Ernte...
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Kampot-Pfeffer schwarz
Kampot-Pfeffer schwarz
Kampot-Pfeffer schwarz gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt. Er wird von Gourmets in aller Welt geschätzt.
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Das wechselhafte Klima der südpazifischen Insel verleiht diesem seltenen Pfeffer seinen exquisiten Geschmack: zu Beginn eher...
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Bio Malabar-Pfeffer
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Bio Malabar-Pfeffer - perfekt für die Grillsaison! E in ganz besonderes Geschmackserlebnis. Verwendung von Bio Malabar-Pfeffer* D ieser...
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Pariser Pfeffer
In dieser mäßig scharfen Gewürzmischung steckt nicht nur Pfeffer, sondern auch jede Menge Kräuter und ein Hauch Orange. Für alle...
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Zitronenpfeffer
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Euch ist sicherlich die Pfefferküste in Westafrika ein Begriff. Man fand aber in Westafrika ein Gewürz, das dem Pfeffer ähnlich ist....
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Bio Bergpfeffer weiß
Bio Bergpfeffer weiß
Weißer Bio Bergpfeffer aus Brasilien - Eine kulinarische Rarität! Heute bestellt und morgen geliefert im Shop von Gewürze der Welt.
Inhalt 50 Gramm (11,60 € * / 100 Gramm)
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Bio Tellicherry-Pfeffer
Bio Tellicherry-Pfeffer
Bio Tellicherry-Pfeffer - Spätlese-Pfeffer für Spitzenköche D iese edle Rarität, von Hand verlesen und in Bio-Qualität, ist die erste...
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Whisky-Pfeffer
Whisky-Pfeffer
Brasilien meets Single Malt: der Whisky-Pfeffer Schwarzer Belem-Pfeffer, im Eichenfass in Single Malt eingelegt und anschließend...
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Bio Cayennepfeffer
Bio Cayennepfeffer
Brennt wie Hölle und treibt dir die Tränen in die Augen! Und das nicht vor Freude! Leckere, gemahlene, rote Chilis in den praktischen...
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Szechuanpfeffer
Der Scharfmacher aus dem Reich der Mitte. Günstig, frisch und gut im Shop von Gewürze der Welt
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Bio Bergpfeffer schwarz
Bio Bergpfeffer schwarz aus Indien - Eine kulinarische Rarität! Heute bestellt und morgen geliefert im Shop von Gewürze der Welt.
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TIPP!
Bio Pfeffer bunt
Bio Pfeffer bunt
Bunter Pfeffer in Bio-Qualität - von scharf bis fruchtig. Weil das Auge mit isst.
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Kampot-Pfeffer rot
Kampot-Pfeffer rot
Kampot-Pfeffer rot gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt. Er wird von Gourmets in aller Welt geschätzt.
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Andaliman-Pfeffer
Andaliman-Pfeffer
Ein Verwandter des Szechuanpfeffer. Indonesischer Zitruspfeffer aus einer Wildsammlung aus Sumatra. Frisch, mit einem Limonen-Aroma,...
Inhalt 10 Gramm (52,50 € * / 100 Gramm)
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Kampot-Pfeffer weiß
Kampot-Pfeffer weiß
Handgeerntet, in der Sonne getrocknet. Für Spitzenköche. Zu hellem Fleisch, Fisch, Suppen und Saucen und für den Tisch.
Inhalt 40 Gramm (25,00 € * / 100 Gramm)
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Kubebenpfeffer
Kubebenpfeffer
Kubebenpfeffer hat einen lecker, aromatischen, teils terpeninartigen Geruch. Der Geschmack ist ein wenig scharf und pfeffrig. Oftmals...
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Bio Malabar-Rauchpfeffer
Bio Malabar-Rauchpfeffer
Eine Woche lang wird dieser hocharomatische indische Tigerpfeffer in einem speziellen Verfahren über verschiedenen Naturhölzern kalt...
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TIPP!
Fermentierter Sri Lanka Pfeffer
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Fermentierter Sri Lanka Pfeffer: ein Pfeffer der Extraklasse. F ermentierter Pfeffer gilt als eine der ausgefallensten Pfeffersorten der...
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Mandarinen-Pfeffer Badrang
Mandarinen-Pfeffer Badrang
Sein Mandarinenaroma und seine säuerlichen Noten würzen vietnamesische und thailändische Suppen, gegrilltes Fleisch, Fisch oder Salate...
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Bio Schinusbeere ('Bio Rosa Pfeffer')
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Mit Bio Schinusbeeren aus Amazonien überzeugen deine Gerichte nicht nur kulinarisch, sondern auch optisch!
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Wo der Pfeffer wächst...

Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Sollten Sie kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

Wo der Pfeffer wächst... F ünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie... mehr erfahren »
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Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Sollten Sie kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

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