Wo der Pfeffer wächst...

Warum hast du so viel Pfeffer? Pfeffer ist doch gleich Pfeffer. 

Eben nicht. Piper Nigrum ist der eigentliche Pfeffer. Und dann gibt es den Pfeffer, der eigentlich gar keiner ist: Ingwergewächse, beispielsweise, so wie Paradieskörner, oder Rautengewächse, so wie der Szechuanpfeffer. Habt ihr schon mal reingeschmeckt? Nein? Dann wird's Zeit! Mein Liebling ist übrigens der Voatsiperifery, Wildsammlung aus Madagaskar. Läuft!

Andrea Rolshausen 

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Neuen Pfeffer braucht die Küche!

Wo der Pfeffer wächst...

Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Solltet ihr kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

Wo der Pfeffer wächst... F ünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie... mehr erfahren »
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Neuen Pfeffer braucht die Küche!

Wo der Pfeffer wächst...

Fünf neue Pfeffersorten, vier davon aus Wildsammlungen. Das klingt doch schon reichlich interessant, oder? Aber wir setzen noch einen drauf: Kennen Sie fermentierten Kampotpfeffer an der Rispe? Solltet ihr kennen lernen. Kampotpfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und wird von Gourmets in aller Welt geschätzt. Diese Rispen sind von Hand sortiert und im Meersalz fermentiert. Durch das feuchte Meersalz verändern sich die ätherischen Öle Pfeffers völlig und es entsteht ein sehr spannender und ganz neuer Pfeffergeschmack mit einer weichen Konsistenz, frisch und knackig, hoch aromatisch, saftig, leicht feucht, zart salzig und nur mäßig scharf.

Timut und Andaliman sind beides Verwandte des kultivierten chinesischen Szechuan-Pfeffers, jedoch eben nicht kultiviert, sondern aus Wildsammlungen. Der eine aus Nepal, der andere aus Sumatra. Fruchtig und zitronig in Aroma und Duft, spannend im Geschmack. Perfekt zu Currys, asiatischer Küche und zu Fisch und Meeresfrüchten.

Bio Wilder Assam überrascht zunächst durch sein Aussehen. Als ein Verwandter des langen Pfeffers muss das auch so sein. An diesem Pfeffer ist einfach alles exotisch: Aussehen, Geschmack, Herkunft! Dieser Wildpfeffer passt hervorragend zu allen dunklen und gehaltvollen Speisen und Soßen, wie z. B. zu Braten und Steak, aber auch zu Fisch (Lachs) und schweren Soßen.

Über den letzten im Bunde weiß man eigentlich wenig, seine biologische Zugehörigkeit ist umstritten. Der Cumeo Pfeffer wächst im Wildwuchs des nepalesischen Himalayas im Süd-Östlichen Teil des Gebirges. In der Küche jedenfalls vollbringt er Wunder: Sein Grapefruit-Aroma bringt Schwung in asiatische Speisen, aber auch in zum Beispiel Zitronen-Risotto...

Und ja, diese Pfeffersorten sind keine Schnäppchen. Dies hat mehrere Gründe:

Vier dieser Pfeffer werden bis heute nicht kultiviert. Die Ernte ist entsprechend aufwendig und geschieht von Hand. Logisch?! Auch die weitere Verarbeitung geschieht nicht maschinell. Es handelt sich bei diesen Pfeffersorten um Raritäten, die nicht mit gewöhnlichem Kaufhaus-Pfeffer verglichen werden können. Probieren lohnt sich. Garantiert.

Angeschaut